Erschienen am: 14.11.2017, Ausgabe SPS-MAGAZIN SPS-Special 2017

Virtuelle Inbetriebnahme von Antrieben und SPSen



Bild: ABB Automation Products GmbH

ABB stellt auf der diesjährigen SPS IPC Drives Softwarelösungen für die virtuelle Inbetriebnahme vor. Durch Nutzung einer Plattform kann ein Systemintegrator virtuelle Antriebe und SPSen für eine Offlinesimulation einrichten. Tests an echten Produktionslinien lassen sich dadurch reduzieren. Da virtueller Antrieb und SPS die gleiche Konfiguration wie die echten Antriebe und SPSen haben, spart die Software Zeit und Geld und vermindert das Fehlerrisiko bei Engineering und Inbetriebnahme der Automatisierungssysteme. Systemintegratoren können auch einzelne Aspekte ihrer Systeme überprüfen, wie die Steuerungslogik und die Reaktion auf Störungen. Durch die virtuelle Prüfung und Simulation im Frühstadium eines Projektes lassen sich, aufgrund verkürzter Engineering-Dauer und geringerem Risiko bei der Inbetriebnahme der Hardware, bis zu 25% Kosten einsparen. Darüber hinaus entsteht ein sicherer Rahmen für die Schulung der Maschinenführer, oder um Lösungen zur Produktivitätssteigerung zu testen.

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