Erschienen am: 08.02.2018, Ausgabe SPS-MAGAZIN 1+2 2018

Kompakte SPS mit zwei Ethernet-Schnittstellen



Die Kompaktsteuerung FP0H von Panasonic verfügt u.a. über einen Mini-USB-Port.
Bild: Panasonic Electric Works Europe AG

Panasonic Electric Works hat mit der FP0H eine Kompaktsteuerung vorgestellt. Mit zwei Ethernet-Schnittstellen, die als Switch dienen, lassen sich nun Daten via Ethernet gemeinsam nutzen. So kann die SPS zeitgleich mit verschiedenen Geräten kommunizieren. Dabei werden folgende Protokolle unterstützt: Ethernet/IP, Modbus-TCP, Mewtocol und MC-Protokoll. Abhängig von den kundenspezifischen Automatisierungsaufgaben lässt sich die SPS im Zentralaufbau mit Modulen für die RS232-, RS422- und RS485-Kommunikation ergänzen. Die Steuerung ist mit einem SD-Karten-Slot ausgestattet und ermöglicht die Archivierung von Daten, was u.a. für das automatische Aufzeichnen von Prozessdaten von Bedeutung ist. Somit lassen sich Projekte einfach kopieren, ohne das hierzu ein PC nötig ist. Zusätzlich ist die SPS mit einem Mini-USB-Port bestückt, verfügt über 16 digitale I/Os und ist mit den FP0R- und FP-Sigma-Erweiterungsmodulen ausbaubar.

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