Fachartikel Kommunikation

Alternativlos?

Das IEC62541-basierte M2M-Protokoll OPC UA wird heute von vielen als wichtigster Standard für die nicht deterministische industrielle Kommunikation gehandelt. Doch dient OPC UA wirklich der Sicherung der Innovationsführerschaft oder ist es Zeitverschwendung? Ist es nur ein weiterer Standard unter vielen, der zudem noch keine weite Verbreitung in der installierten Basis hat? Diese Frage hat sich auch der Expertenkreis 'Mensch und Mechatronik' gestellt. ... [ weiterlesen ]

Daten-Shuttle für smarte Sensoren

Ohne intelligente Sensoren und Aktuatoren, die neben Prozess- auch Diagnosedaten erfassen und kommunizieren können, wird es in Zukunft nicht gehen. IO-Link bietet sich als Datenkanal für solche Geräte auf der Feldebene an. Dessen Integration in gängigen Feldbus- bzw. Industrial-Ethernet-Umgebungen ist aber häufig gar nicht so einfach möglich. Eine smarte und wirtschaftliche Alternative kann sich in ASi-5 finden.... [ weiterlesen ]

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Erst die Cloud bringt den Mehrwert

Das IEC62541-basierte M2M-Protokoll OPC UA gilt heute schon für viele als wichtigster Standard für die nicht deterministische industrielle Kommunikation. In naher Zukunft soll OPC UA sogar von der Feldebene bis in die Cloud und ergänzt um Safety-Funktionalität eine noch umfangreiche Palette, inkl. der Echtzeitfähigkeit, an Anwendungsfällen abdecken können. So erarbeiten z.B. allein im VDMA rund 40 aktive Arbeitskreise Standardisierungen und entsprechende Vorschläge für unterschiedliche Anwendungsfälle und Domänen. So gesehen steht der Übergang von den bisherigen firmenspezifischen Standards hin zu OPC UA eigentlich schon längst außer Zweifel. Ein etwas anderes Bild ergibt sich jedoch wenn man die bisherige praktische Anwendung und die derzeitigen strategischen Entscheidungen bei den Maschinenbauern betrachtet. ... [ weiterlesen ]

Vom Datenschatz der Sensoren profitieren

Sensoren beinhalten zahlreiche zusätzliche Informationen, die zur Optimierung von Prozessen einsetzbar wären, aber nicht ausgelesen werden. Auf Basis des NOA-Konzepts lassen sich diese Daten via HART-Protokoll an ein HART-Gateway mit integriertem OPC-UA-Server weiterleiten, aus denen sich überlagerte Systeme dann per OPC UA bedienen. Phoenix Contact hat sein Portfolio um ein entsprechendes Gerät erweitert.... [ weiterlesen ]

Sechsachser an der Fräse

Um die Fertigung von Komponenten für Gabelstapler-Anbaugeräte im Hochlohnland Deutschland profitabel zu gestalten, ist ein hoher Automatisierungsgrad nötig. Bei der Firma Duwen Maschinenbau kommunizieren daher die Steuerungen der eingesetzten CNC-Fräsen direkt mit je einem Handlingroboter und kommen so ohne übergeordneten Master aus.... [ weiterlesen ]

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Die MBS Lösungen für Ihre industrielle Kommunikation jetzt mit OPC UA

Die MBS Gateway-Produktplattform lässt sich vielseitig und flexibel anpassen, um den technischen Anforderungen in der Industrieautomation gerecht zu werden.... [ weiterlesen ]

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Weniger Stillstand

Siemens will mit neuen Serviceoptionen und einer schnellen Fernunterstützung ungeplante Stillstandszeiten im Störungsfall bieten. Teil des erweiterten Angebots ist auch eine effektivere Fehleranalyse.... [ weiterlesen ]

Open Source TSN

Mit der fortschreitenden Standardisierung und Akzeptanz von Time Sensitive Networking verschiebt sich der Fokus vom Netzwerk und dessen Management hin zu TSN-Endpunkten und deren Entwicklung. Einen niederschwelligen Einstiegspunkt stellen Open-Source-Lösungen dar, zu denen das ISW der Universität Stuttgart im Rahmen des Forschungsprojekts AccessTSN beiträgt. Der folgende Artikel stellt das dabei entstehende TSN-Referenzsystem auf Basis von Preempt-RT Linux vor und gibt einen Überblick über die notwendigen und verfügbaren Open-Source-Komponenten für TSN-Endgeräte.... [ weiterlesen ]

OPC UA ist viel mehr als ein Kommunikationsprotokoll

Das IEC62541-basierte M2M-Protokoll OPC UA gilt heute schon für viele als wichtigster Standard für die nicht deterministische industrielle Kommunikation. In naher Zukunft soll OPC UA inklusive Echtzeitfähigkeit und Safety von der Feldebene bis in die Cloud eine noch umfangreichere Anwendungspalette abdecken. Allein im VDMA erarbeiten rund 40 Arbeitskreise Vorschläge und Standardisierungen für unterschiedliche Anwendungsfälle und Domänen. So gesehen steht der Übergang von firmenspezifischen Technologien hin zu OPC UA eigentlich außer Zweifel. Ein etwas anderes Bild ergibt sich, wenn man die praktische Anwendung und die derzeitigen strategischen Entscheidungen bei den Maschinenbauern betrachtet. ... [ weiterlesen ]

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Zuverlässig vom Sensor in die Cloud

Moxa hat eine IIoT-Lösung für Microsoft-Azure-basierte Systeme vorgestellt. Kernbestandteil ist dabei nicht nur ein industrielles Edge-Gateway, sondern auch die eingesetzte Datenerfassungssoftware. Deren Kombination soll dem Anwender deutliche Vorteile in Bezug auf Sicherheit, Konnektivität und Verfügbarkeit bieten. ... [ weiterlesen ]

Automatische Datenerfassung auf Erfolgskurs

AutoID-Geräte erfassen und identifizieren automatisch Objekte und Daten. Um diese Disziplin zukunftsfähig aufzustellen, hat der Verband AIM-D mit der OPC Foundation 2016 eine gemeinsame Spezifikation für OPC UA entwickelt. Daraus resultieren einige Vorteile gegenüber herstellereigenen Schnittstellen. Und so hält der neue Standard auch schon zunehmend Einzug in die Geräte.... [ weiterlesen ]

Der Materialfluss des digitalen Zwillings

Für die virtuelle Inbetriebnahme von Steuerungssystemen werden echtzeitfähige Hardware-in-the-Loop-Simulationen benötigt. Der Materialfluss als Bewegung von Stückgütern in einer Fabrikanlage ist hier ein rechenintensives Element. Bereits existierende Modellansätze unterscheiden sich bezüglich Rechenaufwand und Realitätsnähe. Ein neuer Ansatz ist schneller in der Berechnung: Er betrachtet den Materialfluss als Flussmodell auf makroskopischer Ebene. So bleibt die Rechenzeit unabhängig von der Anzahl der Stückgüter konstant und es werden realitätsnahe Simulationsergebnisse erreicht. ... [ weiterlesen ]

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Fit für Industrie 4.0

Eine im Unternehmensverbund realisierte Lehranlage soll die wesentlichen Merkmale und Ideen von Industrie 4.0 erlebbar machen. Dabei kommen auch zwei Industrieroboter mit unterschiedlichen Kinematiken zum Einsatz, die durch kompakte Bauweise, einfache Programmierung und Offenheit der Schnittstellen die Anforderungen von Schulumfeld und Industrie erfüllen. Ziel ist die Stärkung des lokalen Fachkräftemarktes durch eine möglichst praxisorientierte Ausbildung. ... [ weiterlesen ]

98 Prozent digital und vorab

Durchlaufzeiten verkürzen, Abläufe und Prozesse simulieren sowie frühzeitig Konzepte und deren Verifikation bewerten zu können - das sind Anforderungen, denen sich Maschinenbauer stellen müssen, um zukunftsfähig aufgestellt zu sein. Sema als Anbieter von Serien- und Sondermaschinen hat an dieser Stelle auf eine Kombination aus Simulationssoftware und externer Rechner-Hardware gesetzt - mit Erfolg. ... [ weiterlesen ]

"Unsere DNA? Hochsicher Daten in die Cloud bringen."

Was hat die Frankiermaschine mit dem IoT für die produzierende Industrie zu tun? Eine ganze Menge - versichert Sven Meise, Vorstandsmitglied bei Francotyp-Postalia (FP). Im Gespräch mit dem SPS-MAGAZIN erklärt er, wie die Parallelen aussehen und warum sich das Tochterunternehmen FP InovoLabs mit seinen IoT-Gateways jetzt verstärkt an die Fertigungsindustrie sowie den Maschinenbau wendet. ... [ weiterlesen ]

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Von manuell bis vollautonom

Die Fähigkeiten von künstlicher Intelligenz eröffnen immer neue Möglichkeiten, den Menschen zu unterstützen. So kann auch die industrielle Produktion zunehmend autonom stattfinden. Doch wie lässt sich diese Art von Produktion zukünftig gestalten? Hier hilft eine neue Kategorisierung in manuelle bis vollautonome Autonomiestufen weiter. ... [ weiterlesen ]

Das Logbuch der 110 vernetzten Maschinen

Auf der EMO 2019 in Hannover wird ein großer gemeinsamer Showcase mit einem Auszug aus dem Informationsmodell von Umati gezeigt. 70 Firmen haben ihre Beteiligung zugesagt und wollen mehr als 110 Werkzeugmaschinen sowie 28 Mehrwertdienste an einen gemeinsamen Datahub anschließen, auf dem alle Daten zur Verfügung stehen. Ein Einblick hinter die Kulissen gibt im folgenden das Logbuch, geführt von VDW, ISW und den Umati-Kernpartnern.... [ weiterlesen ]

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Welchen Mehrwert bringt Umati?

Was verbirgt sich hinter dem Begriff Umati? Welche Rolle spielt OPC UA dabei? Und wie soll eine gemeinsame Maschinensprache die einfache Umsetzung von Digitalisierungsprojekten ermöglichen? Der folgende Beitrag gibt Antworten auf diese Fragen, beleuchtet Hintergründe und stellt die Inhalte der Schnittstelle vor.... [ weiterlesen ]

Fehler finden - auf Nummer sicher

Um Fehler in einem Industrienetz aufzudecken und zu beheben, führt an Diagnose- und Messtechnik kein Weg vorbei. Dennoch können nicht alle Messgeräte alle Fehlerquellen anzeigen. Daher ist es sinnvoll, verschiedene Geräte und Verfahren zu verwenden. ... [ weiterlesen ]

Kombination aus Edge Computing und Cloud

Edge Computing ist die zentrale Datenverarbeitung am Rande eines Netzwerks, um die Rechenleistung an der richtigen Position zu nutzen. Anders als bei Cloud-Diensten ist damit der Aufwand für eine Infrastruktur relativ hoch. Die Vorteile aus der Kombination von Edge Computing und der Cloud soll das Projekt Invia zeigen. Dabei handelt es sich um einen Protoyp für ein mobiles, cloudgestützes Assistenzsystem zur Nutzung von Landmaschinen. ... [ weiterlesen ]

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Einfache Bereitstellung durch Firmware-Aktualisierung

Der gemeinsam von Phoenix Contact und Siemens entwickelte Profinet Device Chip TPS-1 findet auch in der Prozessindustrie Anwendung. Neben der bisherigen Implementierung als MRP-Client (Media Redundancy Protocol) können die Gerätehersteller ihr Profinet Device jetzt ebenfalls mit der Systemredundanz S2 ausstatten. Beide Redundanzmechanismen - MRP und S2 - lassen sich dabei einzeln oder in Kombination verwenden, um das TPS-1-Gerät an redundante Steuerungen anzuschließen. ... [ weiterlesen ]

Eingebürgert

Mithilfe ihrer Beschreibungsdateien lassen sich Profinet-Geräte in die Engineering-Systeme der Steuerungen integrieren. So können Steuerungsnetzwerke mit allen Geräten und Parametern aus einem System erstellt, gepflegt und gespeichert werden. Systembedingt gibt es diese tiefe Integration für IO-Link-Devices nicht. Aber mit einer neuen Funktion in den IO-Link Mastern von Turck lassen sich entsprechende Devices direkt in eine Profinet-Projektierungssoftware wie dem TIA-Portal integrieren - inklusive Anzeige aller Geräteeigenschaften und Klartext-Zugriff auf die Parameter der Devices.... [ weiterlesen ]

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