Fachartikel Konstruktion (ECAD, MCAD)

Wissensmanagement

In den Bereichen Elektrotechnik und Automatisierung scheint die vollautomatische Schaltplanerstellung auf den ersten Blick sehr schwierig. Aber moderne Softwarelösungen wie Cofaso eSchematic zeigen: Das muss es nicht. Die richtige Technologie und die hohe Integration des Entwurfswissens, ermöglichen es zudem, durch systematisches Wissensmanagement die Effizienz zu steigern sowie die Projekt- und Wartungskosten zu senken.... [ weiterlesen ]

Automatisiert zum individuellen Schaltplan

Am Standort Leipzig plant und baut Siemens bauartgeprüfte Niederspannungs-Schaltgerätekombinationen. Durch die Standardisierung mit modernen Software- Tools sparen die Elektrokonstrukteure Zeit und steigern zugleich die Qualität. Dazu leistet auch eine dreidimensionale Schaltschrankplanung einen Beitrag. Als nächsten Schritt plant Siemens die cloud-basierte Nutzung der ECAD-Umgebung, um die Zusammenarbeit mit anderen Fertigungsstandorten zu verbessern.... [ weiterlesen ]

Schneller zum Lüfter

Man hört oft von technologischen Visionen wie fahrerlose Autos, künstlicher Intelligenz oder Fabriken, die nur von Robotern betrieben werden. Auch wenn diese Zukunft noch etwas entfernt ist, werden heute immer mehr Teile des Produktionsprozesses automatisiert. Einen wichtigen Anteil daran hat auch moderne Software für die Elektrokonstruktion. Sie wird in einer Vielzahl von Branchen verwendet, um große Teile ihrer Produktion zu rationalisieren und zu automatisieren - so auch bei der Fertigung von Lüftungsgeräten.... [ weiterlesen ]

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Sichere Robotik

Geht es um sichere Robotik, kommt man um den Trend von MRK nicht herum. Doch eine einsatzbereite Cobot-Applikation ist mehr als die Summe ihrer Teile. Denn die Sicherheitsabnahme ist eine hart zu knackende Nuss. In der Praxis muss für jeden Fall individuell nachgewiesen werden, dass es keinerlei Gefahr für den Menschen gibt. ... [ weiterlesen ]

Digitaler Zwilling von Fabrikanlagen

Die Planung und Umsetzung neuer Produktionslinien, die Umrüstung einer bestehenden Anlage oder auch die Fertigung neuer Produkte auf bestehenden Roboterzellen wird immer komplexer. Eine der Herausforderungen besteht darin, die mechanische Konstruktion und die Entwicklung der Anlagensteuerung besser zu synchronisieren und zu parallelisieren, um die Projektlaufzeit zu verkürzen und die Fehlererkennung auf frühere Projektphasen vorzuverlegen. ... [ weiterlesen ]

Besser konstruieren

In der Anschluss- und Verbindungstechnik benötigen Elektrokonstrukteure und Gebäudeplaner ein fein justiertes Teamplay von Komponenten, Artikeldaten und ECAD-System. Der Automatisierer Wago stellt für seine Reihenklemmen, Stromversorgungen, Steuerungen und I/O-Systeme 3D- und elektrotechnische Artikeldaten bereit. Aber auch für die Planung und Instandhaltung der eigenen Fertigungsanlagen nutzt das Unternehmen moderne ECAD-Prozesse.... [ weiterlesen ]

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Berechenbarer Mehrwert

Die virtuelle Inbetriebnahme ist mittlerweile eigentlich Teil jedes erfolgreichen Entwicklungsprozesses einer Maschine oder Anlage. Denn so lassen sich Fehler im Vorfeld und teure Nachbesserungen vermeiden. Parallel zum gesamten Prozess entsteht zudem der digitale Zwilling, das digitale Pendant zur realen Maschine. Was vielen Unternehmen noch nicht klar ist: Sowohl mit der virtuellen Inbetriebnahme als auch mit dem digitalen Zwilling sind Potenziale verbunden, die sich schnell in Bare Münze wandeln können - sofern sie erkannt und genutzt werden. ... [ weiterlesen ]

Noch ein Standard für Gerätedaten?

Umfassende Gerätedaten sind für eine echte Datendurchgängigkeit von Planung über Engineering bis Fertigung und Service unverzichtbar. Damit sind sie zugleich Treiber beschleunigter, automatisierter Prozesse. Komponentenhersteller bieten zahlreiche Daten an, aber die Ausprägung variiert. Timm Hauschke, Director Cloud Business Master Data bei Eplan, plädiert dafür, die vorhandenen Standards wie eCl@ss Advanced mit konkretem Praxisbezug zu verbinden. Das Ergebnis: der (neue) Eplan Data Standard. ... [ weiterlesen ]

Die Antriebstechnik und der Digital Twin

Im Rahmen der smarten Fabrik kommt dem digitalen Zwilling immer mehr Bedeutung zu - auch und gerade bei der Antriebstechnik. Mit der Simulationssoftware IndustrialPhysics ist bereits im Engineering die virtuelle Abbildung eines Motors möglich. Dr. Georg Wünsch, Geschäftsführer von Machineering, spricht im SPS-MAGAZIN über solche dynamischen Antriebsmodelle und über die Vorteile, die daraus für den Anwender resultieren. ... [ weiterlesen ]

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Tool-Teamwork für Schaltschrank und SPS

Zeitdruck, Fachkräftemangel und immer kürzere Entwicklungszyklen zwingen den Maschinen- und Anlagenbau zu immer strafferen Rationalisierungs- und Automatisierungsmaßnahmen. Unter Druck und mitten drin stehen die Schaltanlagenhersteller. Doch dem lässt sich entgegenwirken: Das folgende Beispiel zeigt, wie viel Potenzial in einer automatisierten Elektrokonstruktion steckt. ... [ weiterlesen ]

KI-gestütztes Engineering

Die Firma MathWorks verstärkt mit der jetzt weltweit vorgestellten Version 2019b von Matlab und Simulink ihren Fokus auf künstliche Intelligenz und Deep Learning. Darüber hinaus umfasst das Release neue Produkte für die Robotik, Schulungsmaterial für die Modellierung ereignisbasierter Systeme sowie Updates und Fehlerbehebungen in den Softwarefamilien. ... [ weiterlesen ]

ECAD-Unterstützung für komplexe Maschinen

Das Unternehmen Emba Machinery ist als Maschinenbauer auf die Wellpappenindustrie ausgerichtet. Seit rund zehn Jahren wird in der Entwicklung das ECAD-System Cadett Elsa eingesetzt. Es erlaubt große Flexibilität im Engineering und ist zudem tief in verschiedene IT-Systeme integriert - vom ERP-System über Autodesk-Anwendung wie Vault oder Inventor bis hin zu Tools für die automatische Erstellung und Beschriftung von Kabelbäumen. ... [ weiterlesen ]

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'Smarte' Schaltschrankplanung von Anfang an

Die Weikl Unternehmensgruppe in Bodenmais hatte den Schritt zwar gründlich vorbereitet, startete aber vor vier Jahren quasi von 0 auf 100 mit dem neuen Geschäftsfeld Automatisierungstechnik. Vom Start weg kam dabei die Eplan Plattform zum Einsatz. Die durchgängige Konstruktion mit Integration der Produktion ermöglicht ein hohes Maß an Flexibilität und einen hohen Automationsgrad. Nur vier Jahre nach der Gründung hat das Unternehmen bereits eine sehr gute Marktposition erreicht, und die nächsten Schritte für die Expansion sind geplant.... [ weiterlesen ]

Digitaler Zwilling des Schaltschranks im Mittelpunkt

Eplan will sein Angebot an Tools künftig noch enger im Sinne eines Engineering-Ökosystems vernetzen. Ziel ist ein Container mit konsistentem Datenmodell, der alle Informationen eines Automatisierungsprojekts beinhaltet und weiteren Prozessschritten zur Verfügung stellt. Als zentralen Schritt dafür kündigte das Unternehmen an, das Eplan Projekt in die Cloud zu bringen und das Software-Portfolio unter der Marke ePulse zu erweitern. In diesem Rahmen soll zudem ein neuer Datenstandard definiert und etabliert werden.... [ weiterlesen ]

Ecosystem PLCnext Technology

In den Anwendungsbereichen der Automatisierungstechnik kommen immer häufiger Technologien aus dem IT-Umfeld zum Einsatz. Der Grund sind neue und sich ändernde Anforderungen, die an die Automation und speziell die SPS gestellt werden. Daher verschwimmt die Grenze zwischen IT und OT zunehmend. Vielen Anwendern bereitet außerdem der Mangel an Softwareentwicklern Probleme. Diesen Trends lässt sich am besten durch eine neue Form der Zusammenarbeit sowie eine geeignete technologische Grundlage entgegenwirken. Mit PLCnext Technology stellt Phoenix Contact ein offenes Ecosystem zur Verfügung, mit dem den geschilderten Herausforderungen begegnet werden kann. ... [ weiterlesen ]

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Branchenweite Plattform für digitale Zwillinge

Digitale Testsimulationen können die Entwicklung und Inbetriebnahme von Maschinen und Anlagen signifikant beschleunigen, zur Qualitätsverbesserung beitragen und Kosten senken. Damit die virtuellen Komponenten, Baugruppen und Anlagen ihre realen Vorbilder eins zu eins abbilden können, ist nicht nur ein ausgereiftes Hardware-in-the-Loop-Echtzeitsimulationssystem nötig. Auch die Komponenten und Baugruppen müssen in digitaler Form vorliegen. Weil dieselben Komponenten in verschiedenen Anlagenkonfigurationen, Anwendungen und Industriesegmenten genutzt werden, spricht viel dafür, im Maschinen- und Anlagenbau eine gemeinsame Plattform für digitale Zwillinge zu verwenden.... [ weiterlesen ]

Die Geschwindigkeit ist entscheidend

Die neue Simulationssoftware ProSimulation von Baumüller ist auf unkomplizierte und schnelle Entwicklung ausgerichtet. Sie soll dem Anwender zu einer kurzen Time-to-Market verhelfen und die Engineering-Ressourcen möglichst niedrig halten. ... [ weiterlesen ]

Engineering-Standard in der Automatisierung

Daten von Engineering bis Fertigung durchgängig nutzen und sie im Produktlebenszyklus weiter anreichern - das ist die Basis erfolgreicher Produktion im Zeitalter von Industrie 4.0. Mit seiner Version 2.7 bietet Eplan Antworten auf die Anforderungen innovativer Automatisierungstechnik. Zur SPS IPC Drives bündelt die Eplan Plattform alle System-Informationen entlang der Wertschöpfungskette. Anwender profitieren von schnellen Ergebnissen, hochwertigen Daten und Kompatibilität zu anderen Systemen in der IT-Infrastruktur. ... [ weiterlesen ]

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Der digitale Zwilling im Schaltschrank

Der digitale Zwilling und Industrie 4.0 gehören untrennbar zusammen. Jeder spricht davon, doch die Umsetzung ist für viele noch schwierig. Das will die Firma Machineering ändern. Mit dem machineering Digital Twin sollen sich Maschinenbetreiber den digitalen Zwilling tatsächlich in den Schaltschrank stellen können - und diesen somit in die standardisierten Abläufe einbinden. ... [ weiterlesen ]

Beste Sicht auf den Prozess

Ein neues Bedienkonzept für eine robotergestützte Profilummantelungsanlage: Dieses Ziel hat ein aktuelles Transferprojekt von it´s OWL. Die erste Tablet-gesteuerte RoboWrap-Anlage ist bereits im Einsatz.... [ weiterlesen ]

Auf dem Weg zur Rohrfertigung 4.0

Ein Transferprojekt von it's OWL und dem Fraunhofer IEM hat zum Ziel, eine Rohrziehmaschine zu mechatronisieren und mit aktueller Messtechnik und Sensorik auszurüsten. Ziel war es, mit größtmöglicher Transparenz anhand einer prozesskettenübergreifenden Datenanalyse den aktuellen Betriebszustand der Anlage zu erfassen und beispielsweise den Verschleiß von Komponenten im Sinn der vorbeugenden Instandhaltung frühzeitig zu erkennen. ... [ weiterlesen ]

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Entwicklung trifft Fertigung

Brasseler, Hersteller von Systemen für die Medizintechnik, hat seine Produktentwicklung und Fertigung in einem durchgehenden CAD/CAM-Prozess vernetzt. In diesem Rahmen nutzt das Unternehmen eine einheitliche Simulationslösung - auch für anspruchsvolle Werkzeugmaschinen und Mehrachs-Langdrehmaschinen. Der entscheidende Punkt: Die Simulation basiert direkt auf dem NC-Code damit die im Postprozessor gespeicherten, komplexen Fertigungsinformationen bestmöglich in die Simulation einfließen können.... [ weiterlesen ]

DC-Link-Energie bequem auslegen

Das neue Tool mit intuitiver Menüführung erleichtert die erste Auswahl eines passenden Energiemanagementsystems für Drive Controller.... [ weiterlesen ]

Startschuss für ganzheitliches Engineering

Die Entwicklung von Maschinen im Zeitalter von Industrie 4.0 braucht eine integrierte Zusammenarbeit im Engineering. Konstrukteure in der Mechanik, Steuerungstechnik und SPS-Software müssen effizient kommunizieren und zusammenarbeiten. Diese Zusammenarbeit unterstützt ein neues mechatronisches Gesamtsystem. Es will Maschinen- und Anlagenbauern bestmögliche Voraussetzungen für das mechatronische Engineering bieten und wird zur diesjährigen Hannover Messe verfügbar sein. ... [ weiterlesen ]

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Die zentrale Rolle der Simulation

Verzögerungen und Probleme in der Inbetriebnahme sind oft das Resultat eines unzureichenden Zusammenspiels der Fachbereiche. Denn die Entwicklung von Mechanik, Elektrik und Elektronik findet oft voneinander getrennt statt und die Ergebnisse werden erst relativ spät zusammengeführt. Das führt in vielen Fällen zu aufwändigen Nacharbeiten, Abstimmungen und letztendlich Zusatzkosten mit sich - ein Dilemma, dass sich verhindern lässt, wenn mit Beginn der Entwicklung eine Simulationssoftware als fester Bestandteil im Entwicklungsprozesses integriert ist.... [ weiterlesen ]

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