06.03.2019

Auf der wirtschaftlichen Ideallinie von der Cloud in die Sensor-Aktor-Ebene

ASi-5 erhöht Anwendernutzen deutlich

ASi ist eine einfache und kostengünstige und dabei gleichzeitig leistungsfähige Technologie zur Vernetzung von Sensoren und Aktoren in Maschinen und Anlagen. 1990 gestartet genießt das System heute mit 37 Millionen installierten Knoten auch international eine hohe Verbreitung. Die Übertragung von Daten und Energie auf einer Leitung macht ASi einfach in der Anwendung. Durch die Systemkonstruktion ist es gleichzeitig enorm robust und zuverlässig. Nicht zuletzt spart es Anwendern viel Geld bei der Verdrahtung. Jetzt kommt mit ASi-5 eine neue Version, die die Leistungsdaten des Systems noch einmal weiter nach oben schraubt und konsequent die Anforderungen aus dem Internet der Dinge berücksichtigt. Wir erläutern welche neuen Features ASi-5 hat und was Anwender daraus für Vorteile generieren können.


Bild: AS-International Association e.V.

Zunächst ein kleiner Blick in die Vergangenheit: Die Erfolgsgeschichte von ASi beginnt im Jahr 1990, als ein Zusammenschluss (siehe Kasten) von Sensor- und Aktor-Herstellern eine Entwicklungspartnerschaft gründete, mit dem Ziel ein binäres Kommunikationsmittel für die Vernetzung von Sensoren und Aktoren zu schaffen. Das Ergebnis der Entwicklungsarbeit war ein System, dass es Anwendern noch heute einfach macht, Sensoren und Aktoren - auch in Safety-Anwendungen schnell und einfach zu verkabeln und die Daten der Steuerung zur Verfügung zu stellen. Darüber hinaus werden zahlreiche Zusatznutzen generiert, die den Betrieb einfach und kostengünstig gestalten. Mit heute weltweit mehr als 37 Millionen installierten Knoten und mehr als sieben Millionen sicherheitsgerichteten Schaltgeräten mit AS-Interface Safety at Work wurde damals der Grundstein für einen sehr erfolgreichen Standard gesetzt.

Einfachheit von Anfang an

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Vorteile von ASi heute

Entwicklungsziele

Empfehlungen der Redaktion

Erhöhte Datenbreite

Diagnose

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Geschwindigkeit

Anzahl der Teilnehmer

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IO-Link-Integration

Safety

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Kompatibilität

Fazit

Gründungsunternehmen der Entwicklungspartnerschaft

1990 initiierten die Firmen Balluff, Baumer, Elesta, Festo, IFM Electronic, Leuze Electronic, Pepperl+Fuchs, Sick, Siemens, Turck und Visolux ein System zur Vernetzung von Sensoren und Aktoren. Die Idee zum System AS-Interface war geboren. In einer Entwicklungspartnerschaft begann die Umsetzung zu der einfachen und kostengünstigen Systemlösung. Bereits ein Jahr später wurde der 'Verein zur Förderung busfähiger Interfaces für binäre Sensoren und Aktuatoren e.V.' gegründet, der heute als AS-International Association die Interessen der Mitgliedsunternehmen weltweit vertritt und hierzu Vertretungen in 13 Industrieländern unterhält.

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