Marktspiegel Getriebemotoren

Der Trend zur Mechatronik ist in der Antriebstechnik ungebrochen. Der Anwender will sich nach Möglichkeit nicht mehr mit allen einzelnen Teilen des Antriebsstrangs beschäftigen, sondern eine Einheit aus einer Hand beziehen. Dennoch soll diese Baugruppe aber möglichst exakt auf seine individuellen Anforderungen abgestimmt sein.


Hier kommen ergänzend zum mechatronischen Gedanken zwei weitere Aspekte zum Tragen. Zum einen haben viele Anbieter ihr Antriebsspektrum mittlerweile in einen umfangreichen modularen Baukasten überführt. Zum anderen kann der Anwender durch die fortschreitenden digitalen Möglichkeiten auf Softwarewerkzeuge zur Konfiguration oder Auslegung zurückgreifen, mit denen er sich seine Wunschkombination aus Getriebe, Motor und ggf. Elektronik zusammenstellen kann - Stand heute noch herstellergebunden. Einzelne Simulations-Tools beginnen gerade erst, die verschiedenen Antriebsmarken gegenüberzustellen. Der Marktspiegel Getriebemotoren im SPS-MAGAZIN vermittelt hingegen auf einen Blick, welche Anbieter auf dem Markt welche Motor- und Getriebebauweisen im Rahmen ihres Portfolios zur Verfügung stellen. Viele weitere Details listet die Produktsuchmaschine i-need.de auf. (mby)

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