19.05.2020

Magnetisch-induktive Durchflussmessung

Grundvoraussetzung für den Einsatz eines magnetisch-induktiven Durchflussmessers ist, dass das zu messende Medium elektrisch leitend ist, das heißt eine Leitfähigkeit größer 5µS/cm aufweist.


Der Vorteil eines magnetisch-induktiven Durchflussmessers ist, dass er keine beweglichen Teile hat und dadurch nur einen geringen Wartungsaufwand benötigen. Die Geräte sind ideal für Anwendungen mit einem geringen Druckabfall und für Wasser/Abwasser-Applikationen sowie für verschmutze Flüssigkeiten. Die Durchflussmessung ist somit auch in Schlämmen, Breien, Pasten, Säuren, Laugen oder Lösungsmittel möglich, aber auch beispielsweise in Säften. Knapp 180 Sensoren zur Messung von Durchfluss finden Sie auf unserer Produktsuchmaschine i-need im Internet. (peb)

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