29.01.2014

Neue GOT2000-Serie
HMIs mit Multitouch-Funktion und Gestensteuerung



Bediengeräte mit FA-Transparenzfunktion: Über das HMI angebundene PCs können eine direkte Verbindung zu den Geräten von Mitsubishi Electric Factory Automation (FA), wie SPS, Frequenzumrichter oder Servomotoren herstellen.
Bild: Mitsubishi Electric Europe B.V.

Mitsubishi Electric hat auf der SPS IPC Drives die neue GOT2000-Familie als Nachfolger der GOT1000-Bediengeräte vorgestellt. Die Geräte der GT27-Serie, die auf die GT16-Familie folgen, ermöglichen Multitouch-Bedienkonzepte und Gestensteuerung. Die HMIs der GT23-Serie stehen für ein ausgewogenes Preis-/Leistungsverhältnis. Mit Modellen ohne USB-Anschluss im Frontbereich (weiße Front) geht Mitsubishi Electric gezielt auf die Anforderungen der Lebensmittelindustrie ein. Ein schnellerer Prozessor sorgt für eine doppelt so hohe Monitoring- und Boot-Geschwindigkeit der GT27-Bediengeräte. Auch die interne Speicherkapazität fällt viermal größer aus als die des GT16. Die Multitouch-Display können auch mit Handschuhen bedient werden. Zusätzlich hat Mitsubishi Electric die Kommunikationsmöglichkeiten seiner neuen GOT2000-Serie erweitert. Neben Ethernet, zwei seriellen Schnittstellen (RS232, RS422/485) und dem SD-Kartenslot sorgen USB-Anschlüsse an der Vorder- oder Rückseite für mehr Flexibilität und Möglichkeiten, wie die Backup- und -Restore-Funktion für Parameter und Programme. Optional ermöglicht eine WLAN-Schnittstelle den Remote-Zugriff auf das HMI über PCs und Tablets. Genau wie die Vorgängerversionen sind auch die GOT2000-Bediengeräte mit der speziellen FA-Transparenzfunktion ausgestattet, sodass über das HMI angebundene PCs eine direkte Verbindung zu den Geräten von Mitsubishi Electric Factory Automation (FA), wie SPS, Frequenzumrichter oder Servomotoren herstellen können. Die Palette der GT27-HMIs erstreckt sich zunächst über 8,4, 10,4 und 12,1" große hochauflösenden Displays mit 65.536 Farben, die GT23-Bediengeräte sind in 8,4 und 10,4" erhältlich. Für die Bildschirmgestaltung steht die neueste GT Works3 Software zur Verfügung. Diese ist auch Bestandteil der integrierten Entwicklungsumgebung iQ Works. Durch den Einsatz von vorgefertigten Templates reduziert sich der Entwicklungsaufwand für das Screen-Design.

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