Siemens AG



23.09.2014

Umstrukturierung bei Siemens weiterhin in vollem Gange


Während Siemens vergangene Woche Richtfest für die neue Firmenzentrale in München gefeiert hat, ist die Umstrukturierung des Konzerns weiterhin in vollem Gange.

Anfang dieser Woche hat das Unternehmen ein Übernahmeangebot zur Stärkung seines Energieeschäfts und die Veräußerung seiner Consumer-Sparte bekannt gegeben. Dresser-Rand, ein Anbieter für die Öl- und Gas-, Prozess- und Energieindustrie, wurde ein Übernahmeangebot in Höhe von rund 5,8Mrd.€ unterbreitet. Damit möchte Siemens im Rahmen der Vision 2020 die Stärkung seines Kerngeschäfts weiter vorantreiben.

Im Gegenzug trennt sich das Unternehmen von seinem 50-Prozent-Anteil am gemeinsamen Joint Venture BSH Bosch und Siemens Hausgeräte GmbH (BSH). Bosch wird den 50-Prozent-Anteil für 3Mrd.€ übernehmen. Im Rahmen der Transaktion wurde vereinbart, dass BSH langfristig Hausgeräte unter der Marke Siemens weiter produzieren und vertreiben kann.

Außerdem baut Siemens sein Elektromobilitätsgeschäft weiter aus. Vergangene Woche wurde eine Fertigungslinie in Bad Neustadt zur Herstellung von Elektromotoren für Hybrid- und Elektrofahrzeuge eröffnet. Nach einer Validierungsphase wird im Frühjahr 2015 als erstes Produkt eine Synchronmaschine für einen elektrischen Hinterachsantrieb gefertigt.





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