Aug
25
2014

ZVEI: Elektro-Exporte legen im ersten Halbjahr 2014 um 2,3% zu

Im ersten Halbjahr 2014 haben sich die Branchenausfuhren auf 79,7Mrd.€ belaufen. Ihren entsprechenden 2013er Wert übertrafen sie damit um 2,3%, teilte der ZVEI am vergangenen Donnerstag mit. Die Einfuhren elektrotechnischer und elektronischer Produkte nach Deutschland wuchsen in den ersten sechs Monaten auf 69,1Mrd.€ und lagen 5,3% höher als vor einem Jahr. „Im gesamten ersten Halbjahr 2014 gingen die meisten deutschen Elektroexporte nach China”, sagte ZVEI-Chefvolkswirt Dr. Andreas Gontermann. Das Land habe Ausfuhren von 7Mrd.€ aufgenommen. Das seien 12,5% bzw. 800Mio.€ mehr als vor einem Jahr. Die USA hätten zwischen Januar und Juni nur noch auf Rang 2 gelegen. Dorthin hätten die Exporte lediglich um 0,3% auf 6,4Mrd.€ zulegen können. Frankreich bleibe mit 5,6Mrd.€ (+3,9% gegenüber Vorjahr) an dritter Position. Es folgen Großbritannien (+5,9% auf 4,1Mrd.€), die Niederlande (+4,8% auf 3,7Mrd.€) und Italien (+0,8% auf 3,6Mrd.€). „Russland gehörte im ersten Halbjahr nicht mehr zu den Top-Ten-Abnehmern”, so Dr. Gontermann. „Infolge des Exportrückgangs um 19,8% auf 2,2Mrd.€ rutschte das Land auf Position 14 ab.” Gut entwickelt hätten sich von Januar bis Juni indessen die Elektroausfuhren in die osteuropäischen Länder Polen (+12,7% auf 2,7Mrd.€), Tschechien (+11,7% auf 3Mrd.€) und Ungarn (+17,2% auf 2,1Mrd.€). Im Juni dieses Jahres seien die Exporte allerdings nur geringfügig um 0,4% gegenüber dem entsprechenden Vorjahreswert auf 13,1Mrd.€ gestiegen. #BILD#
Bild: ZVEI e.V.
Bild: ZVEI e.V.

ZVEI e.V.

www.zvei.org

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