Mit den Leitplastikpotentiometern der Serie IPX7900 hat Novotechnik Winkelsensoren im Programm, die für den Einsatz unter rauen Umgebungsbedingungen entwickelt wurden, z.B. für mobile Applikationen. Ein typischer Anwendungsbereich ist z.B. die Istwert-Erfassung direkt an der gelenkten Achse bei elektrisch-hydraulischen Lenksystemen. Die Potentiometer werden für Erfassungsbereiche von 120, 200 und 350° angeboten und sind mechanisch voll durchdrehbar. Alle Varianten gibt es wahlweise in einkanaliger oder zweikanaliger, redundanter Ausführung mit zwei separaten Anschlüssen. Damit erfüllen die Geräte gemäß IEC61508 die Anforderungen nach SIL 3. Die Winkelaufnehmer entsprechen den Anforderungen der Schutzart IP65 (Steckervariante M12) oder IP69k (PG-Verschraubung mit Kabelanschluss). Da Potentiometer nach dem Spannungsteilerprinzip arbeiten, haben auch Temperaturschwankungen keinen Einfluss auf die Messgenauigkeit. Sogar bei starken Vibrationen liegt die zu erwartende Lebensdauer der Winkelaufnehmer laut Herstellerangaben bei über 100Mio. Bewegungen. Ein Vollmetallgehäuse und ein formschlüssiger Deckel schützen die Leitplastik-Widerstandspiste und den Mehrfingerschleifer.
Winkelgeber für den Heavy-Duty-Bereich
Novotechnik Messwertaufnehmer OHG
-
Für die Feldmontage
Profibus-Stecker mit Diagnose-Elektronik
Der Profibus-Stecker mit integrierter Diagnose-Elektronik ermöglicht die Überwachung der Datenkommunikation direkt im Profibus-Netzwerk.
-
HMI und Industrial Computing
B&R erweitert HMI-Portfolio um neue Panels, Industrie-PC und KI-Assistent
Von leistungsfähigen Industrie-PCs über individualisierbare Bedienpanels bis zum KI-Assistenten: B&R erweitert sein HMI- und Industrial-Computing-Portfolio.…
-
6. Marburger Sicherheitstage: Ganzheitliche Sicherheitslösungen im Wandel
Bei den 6. Marburger Sicherheitstagen standen aktuelle sicherheitspolitische Entwicklungen, die Resilienz von Unternehmen und Infrastrukturen…
das könnte sie auch interessieren
-
Warum digitale Modelle für Industrieunternehmen zur strategischen Grundlage werden
Digitale Zwillinge: Mehr als ein virtuelles 3D-Abbild

















