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Steuerungstechnik

Aus Alt mach Neu!

Die Blechwarenfabrik Limburg macht über 25.000t Weißblech zu Eimern, Flaschen, Kanistern und Dosen. Am neuen Standort außerhalb der Stadt wurde auf grüner Wiese eine neue Produktionsstätte geplant und realisiert. Spezielle gestalterische Freiräume machten es möglich, dass nun deutlich effizienter und ressourcenschonender produziert werden kann.

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Bild: ISW Institut für Steuerungstechnik der
Bild: ISW Institut für Steuerungstechnik der
Schweißnähte smart prüfen

Schweißnähte smart prüfen

Beim Lichtbogenschweißen prüfen meist Mitarbeiter oder komplexe Prüfsysteme die Qualität jeder Schweißnaht – in beiden Fällen ist der Aufwand groß. Neue Ansätze basieren deshalb auf der zusammenhängenden Betrachtung sämtlicher Prozessdaten mithilfe von KI zur Überwachung oder gar zur Vorhersage der Nahtqualität. Hierfür sind sehr große Datenmengen notwendig. Abhilfe kann hier ein Verfahren schaffen, das hochfrequente Schweißprozessdaten mittels mathematischer Methoden komprimiert, um sie mit gängiger Steuerungshardware und Kommunikationsprotokollen zu übertragen.

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Willkommen im Club

Bosch Rexroth betont die Offenheit seiner neuen Plattform ctrlX Automation und der dabei eingesetzten Technik. Entsprechend gibt es nicht nur einen App Store, ein Device Portal und eine Online-Community. Anwender können im Ökosystem ctrlX World auch eigene Apps erstellen oder die Lösungen von Drittanbietern nutzen. Alle Seiten sollen so ihre Geschäftsmodelle ausbauen bzw. die Reichweite ihrer Lösungen erhöhen.

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Bild: Schneider Electric GmbH
Bild: Schneider Electric GmbH
Neue Produkte – 
konsequente Strategie

Neue Produkte – konsequente Strategie

Schneider Electric ist von Soft- und Hardware für die Industrie-Automatisierung und das Energie Management. Die Lösungsplattform für alle Zielbranchen des Unternehmens heißt EcoStruxure. Vielen ist Schneider Electric als Elektrokonzern ein Begriff mit Produkten für Mittel- und Niederspannungstechnik, Steuerungen und Gebäudetechnik. Doch seit Jahren läuft der Umbau zum IIoT-Anbieter von der MSR-Technik über die Edge bis in die Cloud. Im Interview gab Christope de Maistre Einblicke in die gegenwärtige Situation des Unternehmens, seine Strategie und konkrete Produktentwicklungen, die die Automatisierungswelt nachhaltig verändern könnten.

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Bild: Siemens AG
Bild: Siemens AG
Direkt aus der Simulation in die Praxis

Direkt aus der Simulation in die Praxis

Der Nutzen einer virtuellen Inbetriebnahme wird seit Jahren beschrieben. Eine Durchgängigkeit zwischen allen Beteiligten Werkzeugen zu realisieren, ist jedoch noch immer eine Herausforderung. Dies gilt insbesondere dann, wenn Steuerungen verschiedener Hersteller in einer Anlage integriert werden, also insbesondere bei Fertigungszellen mit Robotern. Spätestens wenn mehr als ein Roboter in der Zelle installiert ist, übernimmt meist eine SPS die Steuerung der gesamten Zelle. In diesem Szenario kommunizieren die SPS und die Robotersteuerung heute über eines der Industrial Ethernet Systeme. Im Folgenden wird daher die Simulation einer komplexen Zelle bestehend aus einer die Zelle steuernden SPS und Industrierobotern beschrieben. So können alle Schritte der virtuellen Inbetriebnahme abgebildet werden, vgl. Abbildung 1. Im Fokus standen die Roboterhersteller Fanuc, Yaskawa und Universal Robot.

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