Mit dem USM-Konzept lassen sich laut Hersteller selbst ungewöhnliche E/A-Kombinationen auf kleinstem Raum für moderate Stückzahlen implementieren. Ein Cyclone-III-FPGA befindet sich hierfür auf dem Basis-XMC P699 und ein Cyclone II auf dem conduction-cooled Basis-PMC P598. Ihre spezifische Funktion erhalten sie erst durch die Wahl der gewünschten IP-Cores. Diese Funktion kann jederzeit durch die Verwendung anderer IP-Cores verändert werden, ohne dass die Basis-Module hardwareseitig modifiziert werden müssen. Die dazugehörige Leitungsphysik wird auf einem für jede Anwendung individuell zu entwickelnden Submodul realisiert und auf das Basis-Modul aufgesteckt. Ebenfalls auf dem Modul befindet sich ein 32MB großer DDR2 SDRAM-Arbeitsspeicher und bis zu 4MB Flash-Speicher. Neben der Flexibilität bringt die Verwendung von IP-Cores auch die Eigenschaft der Unabhängigkeit von der Verfügbarkeit und der zulässigen Betriebstemperatur von Bauteilen mit sich.
Flexible E/A-Konfiguration aufgrund von FPGA-Technologie
MEN mikro elektronik GmbH
-
Berührungslose Füllstandsmessung wird kundenspezifisch
Präzision durch die Wand ganz ohne Kontakt
Füllstandsensoren sind in einer Vielzahl von Industriezweigen unverzichtbar, von der Lebensmittel- und Getränkeindustrie über die…
-
Größere Unternehmen fördern KI-Einsatz häufiger
Inwiefern der Einsatz generativer KI institutionell gefördert wird, hängt mit der Unternehmensgröße zusammen.
-
75 Prozent kleiner als RJ45
Kompakte Ethernet-Schnittstelle jetzt für EtherNet/IP spezifiziert
Die ODVA hat die kompakte ix-Industrial-Schnittstelle für Ethernet/IP-Netzwerkanwendungen spezifiziert.
-
Schaltschrank und dezentrale Automation nahtlos kombiniert
Platzsparen beim Retrofit
Bei der Integration von automatisierten Prozessen in bestehende Produktionslinien stoßen Maschinenbauer oft an Grenzen: Die…
-
Online-Seminar von Wieland Electric zu Industrial Cybersecurity
Mit dem neuen Seminar ‚Industrial Cybersecurity im Maschinenbau – MVO & CRA in der Konstruktion…














