Der Begriff Industrie 4.0 prägt die heutige Arbeitswelt maßgeblich. Mit diesem Thema beschäftigen sich Mark Proctor und Jonathan Wilkins in ihrem zweiten Werk ‚4.0 Sight – Digital Industry around the World‘ und zeigen auf, wie einzelne Länder den globalen Trend zur Digitalisierung unterschiedlich angehen. Die Geburtsstätte von Industrie 4.0 ist für die Autoren die Hannover Messe 2011: Dort erläutern drei Ingenieure ihre Vision zur Industrie 4.0 und stellen fest, dass die Fähigkeit zur Durchsetzung als Produktionsstandort in einer Hochlohnregion zunehmend zu einem wichtigen Thema im globalen Wettbewerb wird. Während der Analyse kommt immer wieder zur Sprache, dass einzelne Länder auf ihrem Weg zur Digitalisierung unterschiedlich weit fortgeschritten und digitale Technologien noch nicht in allen Bereichen der Industrie angekommen sind. Dazu gehören z.B. soziale Medien, Big Data, das Internet der Dinge oder Roboter und Automatisierungstechnologien.
4.0 Sight – Digital Industry around the World
EU Automation
-
Interview zu Industrial DevOps
Warum Automatisierungssoftware zum Wettbewerbsfaktor wird
Maschinen werden längst nicht mehr nur über Mechanik und Elektronik definiert – immer häufiger entscheidet…
-
Modularer Off-Axis-Absolut-Encoder
Der SMAR49A von Lika Electronic ist ein modularer Off-Axis-Absolut-Encoder für platzkritische Anwendungen.
-
SSD, NVMe und Flash im Industrieeinsatz
Welche Speichertechnologie passt zu welcher Anwendung?
Mit wachsenden Datenmengen aus Sensorik, Bildverarbeitung, Condition Monitoring und KI steigen auch die Anforderungen an…
das könnte sie auch interessieren
-
Security für industrielle Software
Was der CRA für Apps und digitale Marktplätze bedeutet
-
Instandhaltung als unterschätzter Effizienzhebel
Vom Kostenfaktor zum Wettbewerbsvorteil



















