Mit dem Infrastruktur-Baukastensystem sorgt Rittal für Lösungen \’aus einer Hand\‘: bei der Energieverteilung, Automatisierung, Gebäudeinstallation und IT-Infrastruktur. Basis der Systemarchitektur ist die Schaltschrank- und IT-Rack-Systemplattform TS 8 mit ihrem Zubehörbaukasten. Für Anwender ist vor allem das Plattformkonzept z.B. für Flexibilität, einfache und schnelle Montage, geringe Lagerhaltung, schnelle Verfügbarkeit und Qualität von Bedeutung. Gehäuse In Sachen Gehäusetechnik präsentiert Rittal auf dem 945m² großen Messestand aktuelle Lösungen für die Schnittstelle Mensch-Maschine, u.a. mit dem design- und funktionsoptimierten Tragarmsystem CP-C. Durch die Systemplattform lässt sich die zunehmende Konvergenz von IT und Automatisierung unterstützen. Dabei geht das Unternehmen über die mechanischen Lösungen hinaus und zeigt z.B. modulare Stromversorgungslösungen und energieeffiziente Klimatechnik. Dazu zählen das für die Industrie einsetzbare USV-System PMC 40, das typgeprüfte Schaltanlagensystem Ri4Power und die Kühlgeräteserie Cool Efficiency, mit der sich Energiekosten bis zu 45% einsparen lassen. Engineering Was ein effizientes Engineering zusätzlich leisten kann, wird großflächig auf Plasmabildschirmen zu sehen sein. Einsparungspotenziale beim Planungsprozess von Maschinen und Anlagen ergeben sich zum einen durch kostenlose CAD-Daten der Bauteilebibliothek RiCAD 3D für die schnelle Planung der Mechanik. Zum anderen unterstützen Software-Lösungen, wie Rittal Power Engineering mit neuer Version 4.1, den schnellen und sicheren Aufbau von Stromverteilungen sowie Rittal Therm – mit neuer Version 6.0 – die energieeffiziente Dimensionierung der Kühlgerätetechnik. Gesamtlösungen Um im Bereich der Schaltschranktechnik verstärkt zu einer Gesamtbetrachtung der Engineering-Prozesse von der Mechanik über die Elektrotechnik bis hin zur Automatisierung zu kommen, hat Rittal seine ehemals eigenständigen Engineering-Werkzeuge mit Eplan Cabinet und dem Engineering Center immer stärker zu Gesamtlösungen vernetzt. Somit lassen sich unterschiedliche Engineering-Daten in allen Phasen des Produkt- und Anlagendesigns mit dem durchgängigen Datenkonzept nutzen. Die Vorteile sind verkürzte Durchlaufzeiten und sinkende Kosten. SPS/IPC/Drives: Halle 5, Stand 111
Systemlösungen aus einer Hand
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