Die Bediensoftware Pactware ist jetzt in der Version 3.5 verfügbar und gestaltet die herstellerunabhängige Gerätebedienung. Die FDT-Rahmenapplikation zeichnet sich laut Konsortium vor allem durch ihre verbesserte Anwenderfreundlichkeit und eine gesteigerte Leistungsfähigkeit bei komplexen Anlagen aus. Übersichtliche Benutzeroberflächen erleichtern die Konfiguration und Parametrierung von Feldgeräten. Zu dem erweiterten Funktionsumfang gehören u.a. eine flexiblere Anordnung der Bedienfenster, eine verbesserte Dokumentation der Projekte sowie neue Add-Ins wie der Up- und Download-Manager. Damit lassen sich alle Einstellungen einer Anlage gleichzeitig in die Geräte übertragen. Neben der bewährten Projektsicht verfügt die Software über eine Anlagensicht. Diese erlaubt Geräte entsprechend ihrer Einbauposition in der Anlage zusammenzufassen. Und das sowohl über verschiedene Busstränge als auch Kommunikationsprotokolle hinweg. Auch die gleichzeitige Benutzung mehrerer DTMs ist jetzt möglich. Die aktuelle Softwareversion wurde konform zur FDT-Spezifikation 1.2.1 entwickelt. Auf den Webseiten der Mitgliedsfirmen des Pactware Consortiums e.V. steht die Software kostenfrei zum Download bereit.
Pactware in Version 3.5
PACTware Consortium e.V.
-
Das erwartet Besucher auf der Electronica
Vom 10. bis 13. November bringt die Electronica die internationale Elektronikbranche zusammen.
-
Steute richtet Markenarchitektur neu aus
Steute Technologies richtet die Markenarchitektur der Gruppe neu aus.
-
Harting erweitert Standort in Biel
Harting hat ihre erweiterten Produktionsstätten in Biel/Schweiz eingeweiht.
-
EKS Engel mit Neuzugang im Führungsteam
Mit Michael Matthesius (r.) konnte EKS Engel eine international erfahrene Führungspersönlichkeit gewinnen.
-
Elektroindustrie: Auftragseingänge legen um 17% zu
Die wertmäßigen Auftragseingänge in der deutschen Elektro- und Digitalindustrie haben auch im August zweistellig zugelegt.
das könnte sie auch interessieren
-
Wenn Packlogik zur Compliance-Funktion wird
PPWR am Packtisch
-
Rebecca Vangenechten über ihre Karriere bei Siemens
„Um das statistische Problem zu lösen, müssen wir an der Basis ansetzen“


















