Solving3D präsentierte ein neues Beleuchtungssystem für Machine-Vision-Applikationen, bei denen viel Licht benötigt wird. Der Vorteil der Systeme liegt im getakteten Betrieb. Die LED-Module können mit hoher Frequenz getriggert werden und sind deswegen nur während der Bildaufnahme eingeschaltet. Bei einer Taktzeit von einer Sekunde und einer Belichtungszeit von 1/1.000s soll nur 86,4s lang Energie verbraucht werden. Gasentladungs- oder Halogenlampen werden in der Regel durchgehend betrieben, benötigen also am Tag im 24h-Betrieb 86.400s lang fünfmal soviel Energie – 5.000mal mehr als mit den neuen LED-Modulen. Das kleinste Modul ist 54x54mm groß, das Modul mit acht Linsen hat fast 100.000 Lumen, kann ebenfalls mit 1.000Hz getriggert werden und ermöglicht damit die Analyse extrem schneller Prozesse. Störende Fremdlichteinflüsse sind somit nahezu ausgeschlossen.
-
Für anspruchsvolle Messtechnik
Großvolumiges Tischgehäuse
Mit der neuen Gehäusereihe Communitec bietet OKW eine Lösung zum Einbau komplexer und großvolumiger Mess-…
-
Erfüllen kommende RoHS-Richtlinie
Bleifreie Reihenklemmen
Mit Inkrafttreten der überarbeiteten RoHS-Richtlinie (Richtlinie 2011/65/EU Restriction of Hazardous Substances) im Jahr 2027, die…
-
Umfrage zur funktionalen Sicherheit in der Automatisierung
Skepsis und Spielraum für die softwarebasierte Sicherheit
Funktionale Sicherheit gehört zu den Trendthemen der Automatisierung, doch mit den Anforderungen wächst auch die…
-
Machine Vision Industrie mit leichtem Aufwärtstrend
Für 2026 erwartet die europäische Bildverarbeitungsindustrie ein Plus von 3%.
das könnte sie auch interessieren
-
Strategiewechsel von RS Components zum Lösungsanbieter
Servicestatt Stückzahl














