ABB musste im 2. Quartal 2016 Umsatzeinbußen von 2% hinnehmen. Die Auftragseingänge verringerten sich gegenüber dem Vorjahreszeitraum um 5%. Gründe hierfür waren laut dem Unternehmen vor allem Volumenrückgänge von frühzyklischen Aufträgen und zeitliche Effekte bei der Abwicklung des Auftragsbestands. In der Division Stromnetze legte der Umsatz zu, wohingegen er sich in den anderen Divisionen verringerte. Für das Gesamtjahr rechnet ABB mit einem Wachstum in China und den USA, wenn auch auf geringerem Niveau als 2015. In Europa und anderen Teilen der Welt, u.a. aufgrund erhöhter Unsicherheiten im Zusammenhang mit dem Brexit, rechnet das Unternehmen mit einer weiteren Belastung der Märkte.
ABB: Umsatzverlust im 2. Quartal
ABB Ltd, ABB Power Grids
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