Bei den Antriebsverstärkern der Serie SD2S von Sieb & Meyer ist nun serienmäßig eine dynamische Wirklasterkennung integriert. Vor der Inbetriebnahme können die Anwender zwei unabhängige Schwellen des Motorstroms definieren und dabei drei unterschiedliche Methoden der Auswertung wählen: – der Motorstrom ist größer als die parametrierte Schwelle, – der Motorstrom ist größer als eine parametrierte Schwelle plus eines während des Betriebs \’lernbaren\‘ Offsetwerts, – die Änderung des Motorstroms (dI/dt) ist höher als eine parametrierte Schwelle. Damit wird es zum Beispiel möglich, den Antriebsverstärker ohne zusätzliche bzw. externe Hardware zur Erkennung der Werkstückoberfläche zu nutzen. Beim Betrieb von Schleifmaschinen kann zudem eine Kollisionsüberwachung erfolgen, während sich bei Bohrmaschinen eine einfache Bohrerbruch-Erkennung realisieren lässt.
Antriebsverstärker weiterentwickelt
-
Opto- und Doppelblechsensoren
Contrinex zeigt auf der SPS 2026 mehrere Produktneuheiten, darunter einen Smart-Sensor zur Muttererkennung, einen Doppelblechsensor…
-
Optisches Koordinatenmesssystem
Auf der AMB präsentierte Bruker Alicona mit dem µCMM Neo erstmals auf einer europäischen Fachmesse…
-
Anzeige
KI: Schneller zum SPS-Code
KI-unterstützte SPS-Programmierung eröffnet neue Möglichkeiten. Über das Model Context Protocol (MCP) greifen Sprachmodelle direkt auf SPS-Projekte zu. So kann SPS-Code im Entwicklungsalltag automatisiert erstellt, analysiert und dokumentiert werden.
-
Sicherheitstechnik von SafeMotion bis zur Safety PLC App
Bosch Rexroth komplettiert das Ctrlx Safety-Portfolio und deckt damit funktionale Sicherheit von der Antriebsebene bis…
-
Hochintegrierte Encoder- und Sensor-ICs
Mit dem Schwerpunkt Robotik präsentiert IC-Haus auf der SPS in Nürnberg Lösungen für die Positionserfassung…
-
Produktion im August: +2,0% zum Vormonat
Die reale (preisbereinigte) Produktion im Produzierenden Gewerbe ist nach vorläufigen Angaben des Statistischen Bundesamtes im…















