Selbst komplexe Positionier- und Synchronisationsaufgaben werden mit Aposs durch einfache Befehle (z.B. Posa, Posr, Syncr, Syncv, Syncc) initiiert und selbstständig im Hintergrund abgearbeitet. Interrupt-Funktionen erlauben schnelle, echtzeitfähige Reaktionen unabhängig von Zykluszeiten der Programm-Hauptschleife wie sonst bei typischen SPS-Systemen üblich. Mit seinen speziell für die Antriebstechnik ausgefeilten Befehlen ermöglicht das System die freie Programmierung der Steuerungen. Es beinhaltet umfassende Motion-Control-Funktionen zum Positionieren und Synchronisieren und für die Vernetzung mit Bussystemen sowie interaktive grafische Editoren wie CAM-, Array- und Path-Editor und Tools für das Online-Debugging von Prozessdaten und Variablen und ein Smart-Oszilloskop mit Echtzeit-Funktionalität. Schwerpunkt der neuesten Version sind hierarchische State Machines: Sie sind das ideale Instrument für alle, deren Ziel übersichtliche und klar strukturierte Programme sind, die sich bei der Erweiterung und Änderung von Programmen nur um die lokale Funktionalität kümmern wollen und nicht um den ganzen Overhead, die sicher sein wollen, dass sie keinen Sonderfall vergessen haben und ihre Tests wirklich vollständig sind. Mit Aposs kann man sehr einfach State Machines definieren, Ereignisse verarbeiten und Zustandswechsel veranlassen. Der Programmierer muss lediglich die States entwerfen, die Events definieren und festlegen was passieren soll. Das Ausführen der State Machine wird dann von Aposs übernommen. Mit Aposs hat die zub AG ein Tool geschaffen, das es ermöglicht gut strukturierte hierarchische State Machines zu realisieren ohne sie selbst wirklich programmieren zu müssen.
Aposs State Machine Erweiterung
zub machine control AG
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