Das vorliegende Buch beschreibt die gängigen Antriebstypen, deren Merkmale sowie die häufigsten Anwendungen. Tabellen und ein Entscheidungsbaum unterstützen den Auswahlvorgang. Für ausgewählte Anwendungen werden Berechnungsverfahren angegeben, mit denen man für jede Motorart die richtige Baugröße finden kann. Wie sich die einzelnen Antriebsarten in extremen Lastfällen verhalten, lässt sich anhand von Berechnungsverfahren für den Betrieb an konstanter Versorgungsspannung abschätzen. Da viele Applikationen hohe Anforderungen hinsichtlich Drehzahlsteuerung sowie Drehzahl- und Positionsregelung an die Antriebe stellen, sind auch in diesem Komplex Lösungsansätze aufgezeigt. Zum Verständnis des behandelten Stoffs sind Berechnungsbeispiele angefügt, was bei den Auswahl der geeigneten Motorart und beim Finden der passenden Größe hilft. VDE Verlag GmbH 240 Seiten, 25Euro ISBN 978-3-8007-2911-1
Auswahl von Elektromotoren – leicht gemacht
VDE Verlag GmbH
-
Fraunhofer IPMS
Li-Fi Grathus bringt deterministische Gigabit-Kommunikation in die Industrie
Das Fraunhofer IPMS stellt eine neue Technologie vor, die Daten nicht per Kabel oder Funk,…
-
Dark Factory: Visionäre Automatisierung oder technisches Schreckgespenst?
In der modernen Fertigungsindustrie wird das Konzept der Dark Factory – einer vollautomatisierten Produktionsstätte, die…
-
Radarbasierte Bereichsüberwachung
Bewegungen ohne Tags erfassen und zuordnen
Mit PSENradar live erweitert Pilz sein Portfolio an Radarsensoren um eine Lösung, die bewegte Objekte…
-
DIP-Motoren kombinieren hohe Beschleunigung mit hohem Drehmoment bei kleinem Bauraum
Drehmoment trifft Dynamik
Mit dem DIP hat AMKmotion eine neue Synchron-Servomotorengeneration entwickelt, die zwischen den Baureihen DT und…
-
Dynamische, eindeutige OCR-Inspektion
Die Zeichen sicher erkennen
Verpackungen mit medizinischen Produkten müssen aufgrund strenger Compliance-Vorschriften korrekt gekennzeichnet sein, bevor sie an Kunden…
das könnte sie auch interessieren
-
Software-Tools sichern Bau und Konstruktion eines wissenschaftlichen Jahrhundertprojekts
Digitale Kollaboration als Erfolgsfaktor

















