Mitsubishi Electric hat sein Bediengeräteprogramm weiter ausgebaut. Zehn Modelle umfasst die Produktpalette der GOT1000-Serie, dem dritten Baustein des Visualisierungskonzepts Vision 1000. Gleichzeitig erweitert das Unternehmen die bestehende Bediengeräteserie E1000: Sechs Modelle ergänzen die im Jahr 2004 eingeführte Baureihe nach unten. Die GOT1000-Serie kombiniert laut Hersteller hohe Funktionalität mit einfacher Bedienung in einem kompakten Gehäuse. Die auf die Produktpalette von Mitsubishi Electric abgestimmten Bediengeräte eignen sich v.a. für den Einsatz im Automatisierungsverbund mit kompakten und modularen Speicherprogrammierbaren Steuerungen oder als Mensch-Maschine-Schnittstelle zu Servoantrieben und Frequenzumrichtern des Unternehmens. Die Modellreihe ist für einfache wie anspruchsvolle Bedien- und Visualisierungsaufgaben konzipiert. Aufgrund eines geschlossenen Betriebssystems ist sie zuverlässig und sicher. Acht netzwerkfähige Modelle in den Größen 8,4\“, 10,4\“, 12,1\“ und 15\“ umfasst die Produktpalette, außerdem zwei für die serielle Kommunikation ausgelegte Einsteigermodelle mit 5,7\“-Anzeige. Die Geräte sind mit einer Touch-Bedienoberfläche ausgestattet. Kern der Geräte ist ein neu entwickelter 64Bit-Risc-Prozessor in Verbindung mit einem schnellen Grafikprozessor. Großzügig bemessene Projektspeicher, die Datensicherung über CompactFlash-Karten und die Programmierung der Geräte über eine Front-USB- oder Ethernet-Schnittstelle sind weitere Merkmale der Baureihe. Sechs Modelle ergänzen die für kleine und mittlere Automatisierungsnetzwerke entwickelte Bediengeräteserie E1000. Die Geräte mit Bildschirmdiagonalen von 3,5\“, 4,7\“ und 5,7\“ sind je nach Ausführung mit Touch- oder Tastaturbedienung erhältlich und mit einer monochromen oder farbigen Anzeige ausgestattet. Aufgrund moderner Prozessortechnologie lassen sich mit den Geräten komplexe Bedien- und Visualisierungsaufgaben bewältigen. Auch ein Fernzugriff über das Internet ist möglich. Als CPU kommt ein mit 312MHz getakteter Intel-XScale-Prozessor in Kombination mit einem integrierten 32MB-StrataFlash-Speicherchip und 64MB Arbeitsspeicher zum Einsatz. Als Betriebssystem dient Windows CE.Net.
Bediengeräteprogramm weiter ausgebaut
Mitsubishi Electric Europe B.V.
-
Energieintensive Produktion nachhaltig gestalten
Wie erneuerbare Energien die Kabelproduktion dekarbonisieren
Kabel sind für die Energiewende unverzichtbar – ihre Herstellung benötigt jedoch erhebliche Mengen Energie. Wie…
-
Dark Factory: Visionäre Automatisierung oder technisches Schreckgespenst?
In der modernen Fertigungsindustrie wird das Konzept der Dark Factory – einer vollautomatisierten Produktionsstätte, die…
-
Jedes zweite Unternehmen sieht Bürokratie als größtes Standortproblem
Die Hälfte der deutschen Unternehmen nennt Bürokratie und Regulierung als größtes Problem des Wirtschaftsstandorts Deutschland.
-
SSD, NVMe und Flash im Industrieeinsatz
Welche Speichertechnologie passt zu welcher Anwendung?
Mit wachsenden Datenmengen aus Sensorik, Bildverarbeitung, Condition Monitoring und KI steigen auch die Anforderungen an…
-
Neue Produktionsbasis in Indien für Hora Etec
Hora Etec baut seine internationale Präsenz weiter aus und hat Hora India am Standort Jamnagar…
das könnte sie auch interessieren
-
Automatisierung für Präzisionsmaschinen
Wie Covatec mit skalierbarer Steuerungstechnik flexibel bleibt
-
Feldbuskoppler für durchgängige IIoT-Architekturen
Wie sich Prozessdaten vom Sensor bis zur Cloud integrieren lassen















