Auf der SPS/ IPC/ Drives 2010 stellte die Schmersal Gruppe erstmals die neue Baureihe elektronischer Sicherheitssensoren RSS 36 vor. Auch dieser Sensor bietet alle wesentlichen Vorteile der CSS-Technologie. Zusätzlich kann der Anwender aus verschiedenen Varianten auswählen, die sich durch die jeweilige Codierung unterscheiden. In der Grundversion akzeptiert der Sensor jedes geeignete Target. Eine zweite Ausführung akzeptiert nur das Target, das beim ersten Einschalten eingelernt wurde. Schließlich ist noch eine dritte Variante lieferbar, bei der sich der Anlernvorgang beliebig oft wiederholen lässt. Somit kann der Anwender die für ihn am besten geeignete Codiervariante wählen und damit auch den Grad des Manipulationsschutzes bestimmen. Möglich wird dies durch die Integration der RFID-Technologie in die Sicherheitssensorik. Die neue Baureihe zeichnet sich durch universelle Montagemöglicheiten aus. Optional ist eine integrierte Magnetrastung lieferbar, die bei kleineren Schutztüren den Einsatz des Sensors als Anschlag ermöglicht. Der hohe Schaltabstand gibt dem Anwender zusätzliche Freiheiten bei der Montage von Sensor und Betätiger. Die Gehäusematerialien des RSS 36 wurden gemäß den ECOLAB-Richtlinien getestet und sind beständig gegen aggressive Reinigungsmittel. Dank Schutzart IP 69K können sie auch unter sehr widrigen Umgebungsbedingungen eingesetzt werden, z.B. in denjenigen Bereichen der Lebensmittelproduktionen, in denen die Reinigung mit Dampfstrahler oder Hochdruckreiniger üblich sind.
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