Die Linux-Box LB1 ist ein Industrierechner, der das Linux-Betriebssystem und die Netzwerkdienste wie Telnet, FTP und Webserver bereits vorinstalliert mitbringt. Durch die unterschiedlichen Schnittstellen und den USB-Port ist die Plattform laut Hersteller für dezentrale Aufgaben wie Steuern, Regeln, Erfassen und Konvertierungen geeignet. Die Box verfügt über zwei vollständige, serielle RS232-Schnittstellen und zwei USB-Ports. Über das Ethernet-Interface fügt sich der Embedded Industrierechner in Firmennetzwerke ein. Die 32Bit-Risc-CPU ist für rechenintensive Aufgaben ausgelegt. Der interne Compact-Flash-Sockel kann optional mit bis zu 2GByte Flash-Speicher zusätzlich bestückt werden. Bei größerem Speicherbedarf können per USB externe Speicher angeschlossen werden. Als Betriebssystem steht eine lizenzfreie Linux-Vollversion mit 2.4er- bzw. 2.6er-Kernel zur Verfügung und kann jederzeit den eigenen Bedürfnissen angepasst werden. Der lüfterlose Rechner hat keine rotierenden Teile. Das robuste Aluminiumgehäuse ist als Tischgerät oder mit Hutschiene zum Einbau in Schaltschränke geeignet.
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