Mit Credit Points punkten
Die regelmäßige Fortbildung wird durch spezielle Rittal Credit Points – sogenannte RiPoints – unterstützt, mit denen ein Mitarbeiter nach und nach seinen Status vom Basiswissen bis zum Experten für bestimmte Fachgebiete ausbauen kann. Pro Jahr werden zwischen Führungskraft und Mitarbeiter individuelle Weiterbildungsziele abgesteckt. Schließlich bedeutet mehr Know-how mehr Erfolg im Tagesgeschäft.
Wissen weitergeben – auch an die Kunden
Wissen bezieht sich in heutigen globalen Märkten immer auch auf das Wissen außerhalb des eigenen Unternehmens und seiner Produkte. Gleichzeitig sollte der Kunde als Partner in das Wissensmanagement integriert werden, denn nur wenn er sich gut informiert und bei seinen Projekten unterstützt fühlt, bleibt er seinem Lieferanten treu. Die Information des Kunden gehört daher bei Rittal zum Konzept. \’Total Benefit of Usership\‘ – der Kunde soll aus der engen Zusammenarbeit mit seinem Lieferanten in jeder Hinsicht profitieren. Einige Beispiele dafür sind regelmäßige Expertenforen, beispielsweise über den Brennstoffzelleneinsatz oder aktuelle Schaltschrank-Klimatechnik (Rittal ClimaClub), Schulungen, welche flächendeckend in den bundesweit 22 Vertriebs- und Logistik-Center von Rittal angeboten werden sowie die mit dem Schwesterunternehmen Eplan durchgeführten \’Productivity Days\‘. Letztere gelten als Top-Plattform zum Wissenstransfer, bei der erstklassige Referenten aus erster Hand über die Themen der Branche informieren.
Newsletter mit Marktinformationen
Eine weitere Aufgabe des Wissensmanagements ist es, allen Mitarbeitern ein breites Informationsportfolio anzubieten, das sie bei der täglichen Arbeit unterstützt. Spezialwissen darf nicht nur wenigen Managern vorbehalten bleiben, denn gerade im direkten Kundenkontakt punktet jedes Plus an Know-how. Bei Rittal gibt es dafür interne Medien, die sich an den Aufgaben der Mitarbeiter orientieren und speziell aufbereitete Markt-, Produkt- und Unternehmensinformationen enthalten. Eines davon ist der sogenannte InfoBroker. Spezialisten selektieren und bewerten dabei Fachinformationen aus marktrelevanten Medien wie Fachzeitungen und geben diese in den Umlauf. Danach hat jeder interessierte Mitarbeiter Zugriff auf das gleiche kollektive Wissen, ohne alle Informationsquellen zeitraubend selbst von vorne bis hinten lesen zu müssen. Ein weiteres Medium sind Newsletter, welche wichtige Informationen über Unternehmen, Produkte und Mitbewerb aufgreifen und aus Marktsicht bewerten.
















