Die Festo AG & Co. KG hat den Verkauf ihrer Tochtergesellschaft Beck IPC GmbH beschlossen. Seit 2001 war Beck IPC eine vollständige Tocher von Festo – 16 Jahre lang besaß das Unternehmen Anteile an Beck. Grund für die Trennung war, dass früher vorhandene Synergien der beiden Unternehmen nach eigenen Aussagen nicht mehr genutzt werden konnten. Festo leitet einen technologischen Trendwechsel bei den integrierten Automatisierungs-Komponenten für komplexe Antriebs- und Ventiltechnik ein. Analog dazu hat die Beck IPC ihr Geschäftsfeld rund um die Basis-Technologie der IPC@Chip-Familie nach vorne getrieben. Der Erfolg dieser Controller-Familie trägt wesentlich dazu bei, ein eigenständiges Agieren am Markt zu ermöglichen. Deshalb haben Gesellschafter, Aufsichtsrat und Vorstand einem 100%igem Verkauf der Beck-Anteile zugestimmt.
Festo und Beck IPC gehen getrennte Wege
Beck IPC GmbH
-
…der Kühlgeräte-Serie von Rittal?
In der Titelstory des SPS-MAGAZINs 10/2016 ging es unter dem Titel ‚Klares Wasser durch coole…
-
Software-Tools sichern Bau und Konstruktion eines wissenschaftlichen Jahrhundertprojekts
Digitale Kollaboration als Erfolgsfaktor
2014 war Spatenstich, in rund vier Jahren soll es erstmals zu wissenschaftlichen Zwecken zum Einsatz…
-
Neue Produktionsbasis in Indien für Hora Etec
Hora Etec baut seine internationale Präsenz weiter aus und hat Hora India am Standort Jamnagar…
-
Kontron ernennt Martin Rausch zum CTO
Kontron gibt bekannt, dass Dr.-Ing. Martin Rausch (Bild) mit Wirkung zum 30. September in den…
-
Von der Anforderungsanalyse bis zur automatisierten Fertigung
Was moderne Kabelkonfektion ausmacht
Moderne Kabelkonfektion beginnt mit einer sorgfältigen Analyse der Kundenanforderungen, nutzt digitale Engineering-Daten für eine reproduzierbare…

















