Die Fieldbus Foundation hat die Herausgabe der endgültigen Diagnoseprofilspezifikation für den Foundation-Feldbus bekannt gegeben. Die Spezifikation basiert auf den von der Namur Working Group 2.6 zusammengestellten Richtlinien und baut auf der bereits von Foundation-Feldbusgeräten vorhandenen, robusten Diagnosefunktionalität auf. Gleichzeitig können Anwender damit die erweiterte Electronic Device Description Language (EDDL)-Technologie nutzen und somit wirkliche, umsetzbare Diagnoseprozesse erreichen. Seit Mai 2006 arbeitet das Unternehmen mit der Namur gemeinsam an der Verbesserung der Technologie und ihrer Anwendbarkeit. \“Die Zusammenarbeit zwischen der Fieldbus Foundation und Namur hat es allen Beteiligten ermöglicht, ein besseres Verständnis für die Anwenderanforderungen zu entwickeln, während sich die Feldbustechnologie weiter rapide etabliert. Letztendlich werden die Benutzer aufgrund einfacherer diagnostischer Konfiguration, größerer Anwendungsflexibilität und weniger Fehlalarme von unserer Zusammenarbeit profitieren\“, sagte Stephen Mitschke, Produktmanager bei der Fieldbus Foundation.
Fieldbus Foundation: Diagnoseprofilspezifikation
FieldComm Group
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