Mit dem USM-Konzept lassen sich laut Hersteller selbst ungewöhnliche E/A-Kombinationen auf kleinstem Raum für moderate Stückzahlen implementieren. Ein Cyclone-III-FPGA befindet sich hierfür auf dem Basis-XMC P699 und ein Cyclone II auf dem conduction-cooled Basis-PMC P598. Ihre spezifische Funktion erhalten sie erst durch die Wahl der gewünschten IP-Cores. Diese Funktion kann jederzeit durch die Verwendung anderer IP-Cores verändert werden, ohne dass die Basis-Module hardwareseitig modifiziert werden müssen. Die dazugehörige Leitungsphysik wird auf einem für jede Anwendung individuell zu entwickelnden Submodul realisiert und auf das Basis-Modul aufgesteckt. Ebenfalls auf dem Modul befindet sich ein 32MB großer DDR2 SDRAM-Arbeitsspeicher und bis zu 4MB Flash-Speicher. Neben der Flexibilität bringt die Verwendung von IP-Cores auch die Eigenschaft der Unabhängigkeit von der Verfügbarkeit und der zulässigen Betriebstemperatur von Bauteilen mit sich.
Flexible E/A-Konfiguration aufgrund von FPGA-Technologie
MEN mikro elektronik GmbH
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