Führungswechsel bei Sick

Er zählt zu den Urgesteinen in der rot-weiß-roten Sensorik-Szene: Alexander Haslauer (Bild l.). Seit mittlerweile zehn Jahren – also seit der Gründung der österreichischen Sick-Tochter – hält er in der Wiener Neudorfer Niederlassung den Steuerknüppel in der Hand. Ganz aus der Hand geben wird er diesen aber auch in Zukunft nicht. Erstens einmal, weil er der Firma Sick noch bis März nächsten Jahres als Geschäftsführer bzw. danach als Aufsichtsratsmitglied und Senior Consultant erhalten bleibt und zweitens einmal, weil er in seiner Freizeit gerne Flugzeuge lenkt. Als Hobby-Pilot ist es der 61-Jährige gewohnt, ein paar Schritte vorauszudenken. Demzufolge war seine Staffelübergabe ebenfalls gut geplant. \“Ich will mein Amt in Ruhe übergeben und meine Tätigkeit für Sick dann langsam ausklingen lassen\“, erklärt Alexander Haslauer, warum es in den ersten drei Monaten des nächsten Jahres ein Duo an der Unternehmensspitze geben wird. Der zweite Mann an seiner Seite ist nicht nur ihm – die beiden kennen sich schon seit vielen Jahren – sondern auch in der österreichischen Automatisierungsbranche bestens bekannt. Der künftige Sick-Chef Helmut Maier (Bild r.) war nämlich zuletzt als Vertriebsleiter bei Schneider Electric tätig.