Belden hat mit dem Spider II 16TX EEC und Spider II 16TX/2DS-S EEC zwei neue Entry Level-Switches aus seinem Hirschmann-Produktprogramm auf den Markt gebracht. Die Ausführung 16TX/2DS-S EEC hat außerdem zwei optische Dual-Speed-Uplinks, die mit SFP-Transceivern für unterschiedliche Lichtwellenleitertypen bestückt werden können. Diese Uplinks, die Gigabit Ethernet unterstützen, sorgen dafür, dass auch bei Applikationen mit hohem Datenaufkommen kein \’Flaschenhals\‘ entsteht, also stets eine reibungslose Kommunikation gewährleistet ist. Da die Switches beliebig kaskadiert werden können, sind auch dezentral strukturierte Netze mit kurzen Übertragungsstrecken möglich, wodurch die Kosten für die Verkabelung deutlich sinken. Damit lassen sich mit den beiden Spider-Switches flexible Lösungen realisieren, etwa für die Anbindung an das Backbone oder die Vernetzung von Linien- und Baumstrukturen. Die Switches haben ein stabiles Metallgehäuse, widerstehen auch größerer Hitze und Kälte und sind gemäß ATEX und ISA 12.12.01 für den Einsatz in explosionsgefährdeten Bereichen zugelassen. Durch ein – optionales – zweites Netzteil kann die Betriebssicherheit nochmals erhöht werden. Somit sind die Switches, die sich auf Hutschienen montieren und via Plug-and-play schnell in Betrieb nehmen lassen, für eine Vielzahl von Branchen wie etwa den Maschinen- und Anlagenbau geeignet. \“Alles in allem ermöglichen die beiden Spider-Switches wirtschaftliche Lösungen für die Datenkommunikation in rauer Industrieumgebung\“, sagt Produktmanager Sebastian Preiss und fügt hinzu: \“Außerdem bieten sie dank hoher Portdichte ein ausgezeichnetes Preis-Leistungs-Verhältnis.\“ Die Switches besitzen jeweils 16 RJ45-Ports, die Fast Ethernet unterstützen (10/100 BASE-TX). Die Ausführung mit optischen Uplinks hat zusätzlich zwei Dual-Speed-Ports (100/1000 BASE-FX) für Fast- oder Gigabit-Ethernet SFP-Transceiver, die auch als BIDI-Varianten zur Verfügung stehen, mit denen sich Daten über lediglich eine Faser in beide Richtungen übertragen lassen. Mit den Uplinks können via Single- oder Multimodefasern Entfernungen von bis zu 120km überbrückt werden. Durch Gigabit-Geschwindigkeit ist auch für Applikationen mit hohem Datenaufkommen genügend Bandbreite vorhanden. Zu den weiteren Merkmalen der beiden Switches gehören ein erweiterter Temperaturbereich von -40 bis +70°C, hohe EMV-, Schock- und Vibrationsfestigkeit, eine redundante 24V-Spannungsversorung sowie ein stabiles Metallgehäuse, das mit seinen kompakten Abmessungen (66x138x 111mm) eine platzsparende Montage ermöglicht. Ferner erfüllen die Switches die Anforderungen der Schutzart IP30.
Hirschmann-Switches mit optischen Uplinks für SFP-Transceiver
Belden EMEA Headquarters
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