In Anwesenheit zahlreicher Ehrengäste verabschiedet das Institut für Automation und Kommunikation am 30.11.2006 seinen Gründer Prof. Peter Neumann. 1991 war er der Initiator des Forschungsinstituts und leitete das ifak bis 2005. Seitens der Universität sind alle Weichen gestellt, damit auch künftig universitäre Forschung und Lehre mit der Industrieforschung des ifak eng verzahnt werden. Die Universität profitiert von der Industrienähe der Forschung und das ifak profitiert von den Möglichkeiten der Grundlagenforschung der Universität, die für den Forschungsvorlauf unabdingbar ist. Die Zusammenarbeit kommt nicht zuletzt der Ausbildung des wissenschaftlichen Nachwuchses zu Gute und dieser Nachwuchs wird besonders im Bereich der Elektrotechnik dringend gesucht. Unter der Leitung von Prof. Neumann hat das ifak national und international sowohl in der Wissenschaft als auch bei der Industrie ein hohes Ansehen erworben. In 15 Jahren entstanden im Institut 725 begutachtete wissenschaftliche Publikationen und es wurden 310 Forschungs- und Entwicklungsprojekte mit einem Gesamtvolumen von 34,2Mio.Euro und einem Industrieanteil von 45 % eingeworben.
ifak verabschiedet seinen Gründer in den Ruhestand
-
Isolierstoffgehäuse für Befehls- und Meldegeräte
Mit der Proboxx Mini erweitert Schlegel sein Portfolio um ein besonders kompaktes Isolierstoffgehäuse für Befehls-…
-
Inkrementaldrehgeber jetzt programmierbar
Kübler baut sein Portfolio inkrementaler Drehgeber mit weiter aus: Die Baureihen Sendix K58I und K80I…
-
Anzeige
SIL 3 ohne Safety-CPU: was das im Schaltschrank spart
Motion und Visualisierung sind längst in die SPS integriert, die Sicherheit blieb bisher an Hardware gebunden. Jetzt hat der TÜV SÜD eine virtuelle Sicherheitssteuerung bis SIL 3 und PL e abgenommen: Die Zweikanaligkeit entsteht in Software.
-
Flächenhafte Schichtanalyse
Polytec erweitert sein Portfolio für die optische Schichtcharakterisierung um das Hyperspectral-Vision-System VEpioneer von PVA Vision.
-
Antriebssystem treibt neue Seilbahn auf dem Titlis an
Sicher pendeln auf 3.000m Höhe
Um den Tourismus anzukurbeln, sollen im schweizerischen Titlis bis 2029 eine moderne Bergstation, bis 2026…
-
SWIR-Hyperspektralplattform für die industrielle Highspeed-Inspektion
Hürden überwinden
SWIR-Systeme (Short Wave Infrared) machen das sogenannte unsichtbare Licht nutzbar und eröffnen der Industrie völlig…
das könnte sie auch interessieren
-
Modulare Laservibrometrie für unterschiedliche Messaufgaben
Wie sich Schwingungsmessungen flexibel konfigurieren lassen

















