Die Winkelsensoren SM60, SM61 und SM62 sind in zwei verschiedenen mechanischen Bauformen lieferbar. Die Sensoren SM60 und SM61 sind mit einem Außendurchmesser von 36mm für den Geräteeinsatz vorgesehen, während der SM62 Anwendungen im robusten Industriealltag abdeckt. In den Winkelsensoren wird ein Rotor aus einer Nickel-/Eisen-Legierung durch zwei Spulenhälften einer Differenzialdrossel gedreht. Die jeweilige Position des Rotors bewirkt eine entsprechende Induktivitätsverteilung in den beiden Spulenhälften, die bei den Sensoren SM61 und SM62 durch eine integrierte Elektronik in ein winkelproportionales (Winkelinformationen bis maximal 120°) 0 bis 10V, ±10V oder 0(4)-20mA Ausgangssignal gewandelt wird. Der SM60 ist für externe Elektroniken ausgelegt. Zur Speisung und Signalaufbereitung sind Zwei-Kanal-Elektronik-Module der Serie SM12 vorgesehen. Sie enthalten einen stabilisierten Trägerfrequenzoszillator, einen phasenabhängigen Demodulator und die Ausgangsverstärker. Je nach Ausführung werden die normierten analogen Ausgangssignale ausgegeben. Der Nullpunkt und die Verstärkung werden mit Trimmpotentiometern eingestellt. Die Kugellager, eingebaut in den SM60 und SM61, ermöglichen das Drehen der Wellen bereits mit Drehmomenten <1cNcm.
Induktive Winkelsensoren
a.b.jödden gmbh
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