Ein Beispiel dieser Innovationskampagne sind die neuen Sicherheits-Lichtgitter miniTwin. Der Clou: Es wird nicht mehr zwischen Sender- und Empfänger-Elemente unterschieden, beide befinden sich gleichzeitig im Miniatur-Gehäuse-Stick. Konstruktionstechnisch ermöglicht miniTwin eine blindzonenfreie Überwachung mit reduzierten Sicherheitsabständen. miniTwin wurde für Aufgabenstellungen konzipiert, in denen die Gefahrenanalyse einer Maschine das höchstmögliche Schutzniveau vorschreibt, d.h. den Performance Level pl \“e\“ nach EN/ISO13849-1, alternativ SIL3 nach IEC61508 bzw. der Sektornorm EN62061. Es bietet Auflösungen von 14, 24 und 34mm – auch in Applikationen über Eck. Die kleine Auflösung und die schnellen Ansprechzeiten erlauben kurze Sicherheitsabstände für eine optimierte Arbeitsergonomie. Die mit dem miniTwin realisierbaren Schutzfeldhöhen liegen zwischen 120 und 1.200mm. Durch die Gehäuse-Inkremente von 60mm ist eine optimale Anpassung der zu realisierenden Schutzfelder an die jeweiligen Maschinengegebenheiten möglich. Die Reichweite beträgt 0 bis 4m. Für den Maschinenbauer bedeuten die Gleichheit von Sender und Empfänger sowie von Host- und Guestgeräten ein hohes Maß an Standardisierung. Die Zahl der zu verwaltenden Materialnummern und die damit zusammenhängenden Kosten in der Ausrüstungs-, Lager- und Service-Logistik reduzieren sich deutlich. (kbn)
Innovation Marathon bei Sick
Jede Woche eine Innovation: Nicht weniger ist das Ziel der Sick AG im Jahre 2009. Mit diesem \“Innovationsmarathon\“ will Sick weitere Marktanteile erobern. So will das Unternehmen in wirtschaftlich schwierigem Umfeld von seinen überdurchschnittlichen Investitionen von 9% in Forschung und Entwicklung profitieren.
Sick AG
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