Mit den beiden Interface-Modulen proficonn-DSUB und proficonn-DIP28 erweitert die profichip GmbH ihr Produktspektrum der Profibus-Asics um zwei integrierte Interface-Module in DIP28- und DSUB-Bauform. Beide Module ermöglichen die sofortige Hardwareintegration eines Profibus-DP Slave Interface mit einer Übertragungsrate bis zu 12MBit/s. Die Entwicklung des VPC3+S – laut Lothar Schröttel (Bild) der \“kleinste Profibus-Asics\“ – schaffte die Basis für eine platzsparende und kostengünstige Schnittstelle in Modulbauform. Es werden dabei alle Profibus-Protokollvarianten (DP-V0, DP-V1 und DP-V2) unterstützt. Die DSUB-Variante ist für den direkten Gehäuseeinbau gedacht – mögliche Störquellen zwischen DSUB-Stecker und Schnittstellenelektronik sind dadurch ausgeschlossen. Das Modul beinhaltet neben dem Profibus Protokoll-Asic das RS485-Interface einschließlich DC/DC-Wandler, galvanischer Trennung und RS485-Treiberbaustein. Durch ein Flachbandkabel erfolgt die Kommunikation über das serielle SPI-Protokoll zur herstellereigenen Hardwareplattform. Die gleiche Funktionalität bietet die DIP28 IC-Variante. Diese kann in einen Standard-IC-Sockel direkt auf die Boardelektronik gesteckt werden. Die RS485-Schnittstellensignale werden in diesem Fall über die Leiterplatte zur Profibus-Buchse geführt. Die Spannungsversorgung für beide Module beträgt 3,3V, verbunden mit geringer Stromaufnahme. Status-LEDs zeigen die vorhandene Spannungsversorgung und den aktiven Datenaustausch an.
Interface-Module
profichip GmbH
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