Die Industrie-PCs von noax verfügen über ein neues Motherboard mit neuen Komponenten und Features, beispielsweise über einen Dual-Core-Prozessor und ein flexibles Steckplatzkonzept mit zwei PCI-Express-Steckplätzen. Die Hardware bietet laut Hersteller bessere Grafik, mehr Sicherheit bei der Datenspeicherung und eine bessere Netzwerkperformance. Auch für den Betrieb mit dem Microsoft-Betriebssystem Windows 7 ist das Board geeignet. Das Kernstück der Industriecomputer ist der Dual-Core-Prozessor mit einer Taktrate von 1,86GHz. Der Arbeitsspeicher bietet bis zu 8GByte und arbeitet im Dual-Channel-Modus. Für Visualisierungsaufgaben verfügt die Hardware über einen DirectX-10-kompatiblen Grafik-Controller. So lassen sich komplexe Prozesse oder CAD-Dateien in 3D darstellen. Die IPC-Generation bietet ein flexibles Steckplatzkonzept, wobei man zwischen dem Standard PCI Express und dem Standard PCI wählen kann. Möglich sind zwei PCI-Steckplätze, je ein PCI- und ein PCI-Express-Steckplatz oder zwei PCI-Express-Steckplätze. Diese Konfiguration kann auch nach Jahren noch durch den Tausch der Steckplatzaufnahmen verändert werden. Die Boards verfügen über zwei Gigabit-Ethernet-Schnittstellen, die per PCI-Express an den Chipsatz angebunden sind. Zum einen kann der Anwender so durch eine Bündelung die Ethernet-Geschwindigkeit verdoppeln, zum anderen lassen sich unterschiedliche Netze trennen. Der Einbau mehrerer physischer Festplatten, die sich mittels RAID-Funktion organisieren lassen ist möglich. Die Kommunikation der Festplatte mit dem Prozessor erfolgt über SATA. Die IPCs sind mit einem SIM-Karten-Slot für die optional verfügbaren UMTS- und GSM-Datenfunkkarten ausgerüstet. Für die Datenübertragung auf kurzen Strecken kann man die WLAN-Anbindung des IPCs mit den Standards IEEE 802.11 b, g und n nutzen. Neben den neuen Features verfügen die Boards über Komponenten wie den Microcontroller, der automatisch die Helligkeit des Displays steuert und weitere Parameter, wie Spannung oder Temperaturen, überwacht. Verschiedene Netzteile sorgen dafür, dass Spannungen zwischen 9V und 240V angeschlossen werden können. Die Boards verfügen über sechs USB-Schnittstellen, wovon zwei Stand-by-versorgt sind. Sämtliche IPCs sind in den Schutzarten von IP65 bis IP69k erhältlich.
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