Auf dem Jetter-Messestand war der Prototyp eines Linearantriebes zu sehen, der womöglich schon bald Bestandteil des Jetter-Portfolios sein könnte. Da es sich noch nicht um ein Katalog-Produkt handelt, sind die folgenden Angaben unter Vorbehalt gemacht und beziehen sich auf den gegenwärtigen Stand der Entwicklung. Unter der Bezeichnung Jetmove410 und Jetmove410 werden die Geräte auf hoch- dynamische und hochpräzise Bewegungen spezialisiert sein. Die Geräte unterscheiden sich lediglich durch ihren Leistungsteil. Zusammen mit Jetweb, einem sehr schnellen Echtzeit-Ethernet-System von Jetter, ermöglichen sie hochpräzise Achskopplungen. Der Jetmove4xx arbeitet mit einem Reglertakt von 100kHz. Das garantiert maximale Bahntreue. Äußere Störeinflüsse werden sehr schnell ausgeregelt und mechanische Resonanzen aktiv gedämpft. Mit einem Synchronisationstakt von 10kHz und einem maximalen Jitter von weniger als 100ns können bis zu 32 Achsteilnehmer präzise gekoppelt werden. Durch die hohe Performance des Systems sollen Achsen zukünftig deutlich ruhiger, schneller und steifer geregelt werden können. Wie gesagt: Derzeit sind die Geräte nicht als Regalprodukt für Kunden verfügbar. Auch die Integration in das STX-Gesamtsystem steht noch aus. Ein ausführlicher Bericht folgt, sobald uns mehr Informationen zur Verfügung stehen.
Jetter zeigt Linearantrieb
Jetter AG
-
PI stärkt die funktional sichere Automation in Maschinen und Prozessanlagen
Profibus & Profinet International (PI) entwickelt Profisafe als Technologie für die funktional sichere Kommunikation konsequent…
-
Messen, schalten und anzeigen
Temperaturfühler bringt Ethernet bis in die Feldebene
Jumo erweitert seine Delos-Familie um einen Temperaturfühler mit Anzeige.
-
6. Marburger Sicherheitstage: Ganzheitliche Sicherheitslösungen im Wandel
Bei den 6. Marburger Sicherheitstagen standen aktuelle sicherheitspolitische Entwicklungen, die Resilienz von Unternehmen und Infrastrukturen…
das könnte sie auch interessieren
-
Warum digitale Modelle für Industrieunternehmen zur strategischen Grundlage werden
Digitale Zwillinge: Mehr als ein virtuelles 3D-Abbild

















