Im Jahr 1970 legten Karl Kletzmaier und Gunther Krippner mit der damaligen Elektronikbau Krippner & Kletzmaier den Grundstein für die heutige Keba AG. Für ein Unternehmen also, das heute mehr als 100Mio.Euro erwirtschaftet. Mit dem Wechsel von Karl Kletzmaier aus der Geschäftsführung in den Aufsichtsrat wurde bereits im Vorjahr ein Generationswechsel eingeleitet. Vor kurzem folgte der nächste Schritt: Kletzmaier reichte 36% seiner Anteile an seine beiden Töchter Barbara und Martina weiter. Der Firmengründer selbst hält noch 19% an der Keba AG. Damit hat beim oberösterreichischen Automationsspezialist mit ihren insgesamt 55% nach wie vor die Familie Kletzmaier das Sagen. Der zweite Unternehmensgründer Gunther Krippner, der sich bereits 1997 aus der Keba AG zurückgezogen hat, verkaufte seine 15% an den Vorstandsvorsitzenden Gerhard Luftensteiner und den Technischen Vorstand Franz Höller. Insgesamt gestaltet sich die neue Aktionärsstruktur der Keba AG also folgendermaßen: Familie Kletzmaier 55%, Robert Kralowetz 30%, Gerhard Luftensteiner 10% und Franz Höller 5%.
-
Steute richtet Markenarchitektur neu aus
Steute Technologies richtet die Markenarchitektur der Gruppe neu aus.
-
Additive Manufacturing: Geschäftslage verbessert sich
Die Additive-Manufacturing-Branche zeigt sich im Herbst in einer insgesamt stabileren Verfassung als in den vergangenen…
-
Agentic AI verändert die Unternehmenswelt
Der ‚State of AI in the Enterprise Report 2026‘ von Box zeigt, dass inzwischen in…
-
Horváth-Studie ‚CxO Priorities 2026‘
Sparen allein reicht nicht mehr
Effizienz und Kostensenkungen bleiben angesichts des hohen Profitabilitätsdrucks strategische Prioritäten im Maschinenbau. Sparprogramme allein reichen…
-
Unternehmen sehen erhebliche Sicherheitsrisiken
Eine repräsentative Unternehmensbefragung des TÜV-Verbands und des Bundesamts für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) zu…















