Mit dem Lastüberwachungssystem lassen sich einerseits kapazitive Lasten via \’Power-On-Effekt\‘ starten, andererseits wird bei Überlast oder Kurzschluss in DC24V Kreisen, ohne Rückwirkung auf die Versorgung, ausschließlich der fehlerhafte Strompfad abgeschaltet. Um den unterschiedlichen Anforderungen an das Ausschaltverhalten gerecht zu werden, besitzt die Locc-Box die Möglichkeit über einen Schalter, zehn unterschiedliche Charakteristiken einzustellen. Dabei können sowohl die bekannten aus dem Automatenbereich, aber auch kundenspezifische Charakteristiken implementiert werden. Zusätzlich ist der Nennstrombereich mit einrastenden Stellungen von 1 bis 10A anwählbar. Dies ist bei Nachrüstungen wichtiger, da hier der Geräteschutz oftmals geändert und angepasst werden muss. Der einkanalige Aufbau bietet Flexibilität. So kann der Anwender entscheiden, ob jedes Modul einzeln, über die Systemversorgung, über Einspeiseklemme, Kupferschiene oder über die Endklemme versorgt wird. Laut Hersteller liegt der Vorteil dieser Art in der Einspeisung der schraubenlosen Kontaktschlitten, die einen Tausch einzelner Kanäle im Betrieb und ohne Unterbrechung der Versorgung ermöglicht. Zusätzlich soll sich daraus die Funktion des Freischaltens einzelner Pfade ergeben, um notwendige Arbeiten gefahrlos durchführen zu können. Der maximale Einspeisestrom wird durch die 6mm²-Klemme bestimmt und beträgt DC 40A. Geschützt wird das Gesamtsystem zusätzlich über eine frei wählbare Sicherung in Kfz-Bauform. Durch die Baubreite von 8,2mm ergibt sich bei einem Aufbau mit 40 Kanälen eine Baubreite von 340mm. Halle 9, Stand F 31
Lastüberwachungsysteme
-
Vollintegrierter 3D-Snapshot-Sensor
Mit dem SurfaceControl 3D 3560 bietet Micro-Epsilon eine neue Generation leistungsfähiger 3D-Snapshot-Sensoren für die automatisierte…
-
Agentic AI verändert die Unternehmenswelt
Der ‚State of AI in the Enterprise Report 2026‘ von Box zeigt, dass inzwischen in…
-
Anzeige
KI: Schneller zum SPS-Code
KI-unterstützte SPS-Programmierung eröffnet neue Möglichkeiten. Über das Model Context Protocol (MCP) greifen Sprachmodelle direkt auf SPS-Projekte zu. So kann SPS-Code im Entwicklungsalltag automatisiert erstellt, analysiert und dokumentiert werden.
-
Optisches Koordinatenmesssystem
Auf der AMB präsentierte Bruker Alicona mit dem µCMM Neo erstmals auf einer europäischen Fachmesse…
-
Durchgängige Lösung für Software-defined Automation
Zukunftsthemen löst man nicht mit Inseln
Software-defined Automation, die Konvergenz von IT und Produktionstechnik (OT) sowie der nächste Schritt hin zu…
-
Full-managed Switch für OT-Security
Security bedeutet für die OT-Ebene zweierlei: Externe Zugriffe aufs Produktionsnetzwerk vermeiden sowie eine zuverlässige Netzwerkkommunikation…
das könnte sie auch interessieren
-
SWIR-Hyperspektralplattform für die industrielle Highspeed-Inspektion
Hürden überwinden
-
Antriebssystem treibt neue Seilbahn auf dem Titlis an
Sicher pendeln auf 3.000m Höhe

















