Für diejenigen, die eher zu PC-basierter Steuerungstechnik tendieren, folgt in unserer Ausgabe 8 die vergleichbare Marktübersicht. Wer viele unterschiedlich große Applikationen realisieren muss, setzt am besten auf ein skalierbares System, um Quellcodes mehrfach zu verwenden. Das spart nicht nur Zeit, sondern erhöht gleichzeitig die Qualität der programmierten Funktionen, da sie immer weiter verbessert werden können. Gerade in dem Segment der Kleinststeuerungen mit integrierter Anzeige und Bedienung fristet die Visualisierung ein oft kärgliches Dasein. Zwar sind die Möglichkeiten der Displays gerade in diesem Segment der Mikrosteuerungen begrenzt, allerdings gehen sie immer über das einfache Anzeigen von Zahlenwerten hinaus. Dass Anwender die zur Verfügung stehenden Funktionen nicht ausschöpfen, liegt daran, dass sich der Aufwand, sich umfassend in die Möglichkeiten der Visualisierung einzuarbeiten, aufgrund der Projektgröße häufig kaum lohnt. Schließlich ist die investierte Engineeringzeit heute ein wichtiger Kostenfaktor. Dies haben einige Hersteller erkannt und widmen diesem Punkt vermehrt Aufmerksamkeit, um auch das Engineering der Visualisierungsfunktionen weiter zu vereinfachen. (kbn)
Marktübersicht: SPSen mit integrierter Bedieneinheit
Wer eine Steuerung mit integrierter Visualisierung sucht, hat – wie im klassischen Steuerungsumfeld auch – die Wahl zwischen PC-basierten und SPS-basierten Lösungen. Auch wenn die Unterscheidung immer schwieriger wird, haben wir für beide Geräteklassen jeweils eine Marktübersicht. Auf den folgenden Seiten stellen wir klassische SPSen mit Bedien- und Visualisierungseinheit im Vergleich vor.
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