Das Netzwerk soll dazu dienen, Industrie-4.0- und IoT-Anwendungen weiterzuentwickeln und bekannt zu machen. \“Die Community will einen regelmäßigen Austausch unter allen Beteiligten pflegen, ganz im Sinne des kollaborativen Netzwerk-Gedankens\“, sagt Dr. Jan Regtmeier, Director Product Management bei Harting IT Software Development. Bereits 14 Unternehmen verwenden Mica als Basis eigener Systemlösungen und wollen diese auch im Rahmen des Netzwerks weiterentwickeln, wie sie auf der Gründungsveranstaltung in vielen Vorträgen verdeutlichten. Die Netzwerkunternehmen bringen Erfahrungen aus verschiedensten Bereichen der Industrie mit: von der Intralogistik, über die Supply Chain, dezentrale MES-Lösungen, Condition Monitoring, Predictive Maintenance, die Anbindung von existierenden Maschinen- und Anlagenparks an moderne IT Systeme, After-Sales-Service, Maschineneffizienzsteigerung, drahtlose Sensornetzwerke, bis hin zu Augmented Reality. Alle Lösungen profitieren dabei von Micas Konzept der offenen Hard- und Software. Nutzer können diese selbst entwickeln und ergänzen oder durch die Zusammenarbeit im Netzwerk auf bereits vorhandene Bausteine zurückgreifen. Die Gründungsmitglieder wollen die Ideen rund um die Mica weiter vorantreiben. Geplant sind Anwender-Treffen sowie das Entwickeln gemeinsamer Angebote und Marketing-Aktivitäten.
Mica.network: Erstes Kick-Off-Meeting
Das kollaborative Mica-Netzwerk hat seine Arbeit aufgenommen: Ende Juni trafen sich erstmals
Anwender, Anbieter und Entwickler in der Robotation Academy in Hannover.
Harting Stiftung & Co. KG (Holding)
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