Die tarakos GmbH präsentierte auf der Hannover Messe die beiden Software-Produkte taraVRbuilder und taraVRcontrol, jeweils in Version 6.0. Auf der Basis für die Virtual Reality-Technologie optimierter CAD-Daten lassen sich mit dem taraVRbuilder Geräte der Fördertechnik, Maschinen und Anlagen nachbilden und in Hallen platzieren, deren Grundrisse ebenfalls in CAD-Formaten importiert werden können. Dazu werden Komponenten aus mitgelieferten Bibliotheken geladen und animiert. Nun lassen sich beliebige Szenen dynamisch in zwei- und dreidimensionaler Ansicht darstellen. Die Software taraVRcontrol 6.0 sorgt dafür, dass online ablaufende 3D-Szenen direkt an reale Prozessdaten (zum Beispiel SPS) gekoppelt werden können. Damit lassen sich Produktionsverfahren, Mechanik, Aktorik und Sensorik von Anlagen vor einem ersten Testlauf anpassen. Die Anwendungsfelder liegen in Test und Optimierung von SPS-gesteuerten Anlagen und in der Programmierung, Umrüstung und Produktionsvorbereitung dieser Anlagen auf neue Bauteile. Die Version 6.0 enthält weitere Schnittstellen zu Fremdsystemen und lässt sich in die WinMOD-Umgebung zur SPS-Simulation integrieren.
Planen, Simulieren und Steuern
tarakos GmbH
-
So verändern Connected Work und KI den Shopfloor
Wissen, was zu tun ist
Connected-Worker-Lösungen unterstützen fertigende Unternehmen, komplexe Varianten- und Umrüstprozesse effizient zu steuern. Sie verbinden Maschine und…
-
Kompakte Verpackungsanlagen
@PA_Grundschrift:Auf der Interpack präsentierte Leantechnik u.a. Zahnstangengetriebe für schnelle und kompakte Verpackungsanlagen.
-
Unternehmen sehen erhebliche Sicherheitsrisiken
Eine repräsentative Unternehmensbefragung des TÜV-Verbands und des Bundesamts für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) zu…
-
Digitale Anlagenmodelle unterstützen operative Entscheidungen im Betrieb
Vom Modell zur Maßnahme
Betriebsdaten aus Sensorik, Anlagen und Instandhaltung liegen häufig in getrennten Systemen. Autodesk will diese Informationen…
-
Horváth-Studie ‚CxO Priorities 2026‘
Sparen allein reicht nicht mehr
Effizienz und Kostensenkungen bleiben angesichts des hohen Profitabilitätsdrucks strategische Prioritäten im Maschinenbau. Sparprogramme allein reichen…
















