Seit vielen Jahren stehen die modularen Kompaktsteuerungen von des Herstellers für Flexibilität und Investitionssicherheit in der Fabrikautomation. Nach diesem Prinzip sind auch die Feldbus-Slave-Module der FP-Sigma und der FP2/FP2SH konzipiert. Sie erlauben eine Anschaltung neuer Feldbussysteme ohne Austausch der CPU. Module für Profibus, DeviceNet und CANopen sind bereits seit 2008 erhältlich. Mit dem neuen Modul, einem Profinet IO Device, reagiert das Unternehmen nun auf die hohe Nachfrage nach Industrial Ethernet mit Echtzeitverhalten in der gesamten Automatisierungstechnik. Das Profinet Modul verfügt über zwei RJ45-Buchsen mit integriertem Switch. Dadurch ist Echtzeitkommunikation in jeder Netztopologie möglich, egal ob sie eine Bus-, Ring-, Baum- oder Sternstruktur aufweist, und die Anzahl meist teurer externer Switches kann verringert werden. Außerdem erfüllt das neue Modul die Konformitätsklasse B und bietet Netzmanagementfunktionen auf der Basis von SNMP, wie z.B. Netzwerkdiagnose oder Topologieerkennung per LLDP. Dank einer Schnellstartfunktion kann das Modul in kürzester Zeit in Betriebsbereitschaft versetzt werden und ist so höchsten Anforderungen gewachsen. Die maximale Übertragungsmenge für E/A-Daten beträgt 128 Worte in Echtzeit und in jede Richtung. Für alle vier Feldbussysteme bietet der Hersteller kostenlose Technologiebausteine für die IEC-konforme Programmiersoftware Control FPWIN Pro, mit denen sich wertvolle Entwicklungszeit bei der Erstellung von Automatisierungsprojekten einsparen lässt.
Profinet Fieldbus Slave Unit
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