Turck hat sein Zone-1-Remote-I/O-System excom für den Einsatz in Zone 2 optimiert und die Systemfunktionen mit neuer Firmware sowie neuem Device Type Manager erweitert. In Zone 2 lässt sich das System aufgrund der geringeren Anforderungen mit kleineren Netzteilen in Modulbauweise und einer kompakteren Backplane mit geringerem Platzbedarf betreiben. Aufgrund neuer Firmware und neuem DTM lassen sich das System und die angeschlossene Feldinstrumentierung ohne vorherige Anschaltung zum Leitsystem in Betrieb nehmen. Dies ermöglicht eine validierte Übergabe der Feldinstallation an die Leittechnik und schaltet potenzielle Fehlerquellen aus. Im laufenden Betrieb kann der Anwender neue Messstellen oder Module hinzufügen und diese im Vorfeld testen und in Betrieb nehmen, ohne die Änderung im Leitsystem-Engineering schon berücksichtigen zu müssen. SPS/IPC/Drives 2011: Halle 7, Stand 351
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