Wie setzen Maschinenbauer Industrie 4.0 in ihren Maschinen, Systemen und Anlagen um? Dieser Frage geht Rockwell Automation auf der diesjährigen SPS IPC Drives in Halle 9 an Stand 205 nach und veranschaulicht seinen Ansatz \’The Connected Enterprise\‘. Rockwell Automation informiert die Messebesucher vor Ort, wie sich Industrie 4.0 in der heutigen Fertigung realisieren lässt, wie der Maschinenbau sowie herstellende Unternehmen von \’The Connected Enterprise\‘ profitieren und den Ansatz für ihre Anforderungen nutzen können. An Software-Demoterminals visualisiert Rockwell Automation Echtzeit-Produktionsdaten von simulierten Produktionslinien und zeigt deren Bedeutung hinsichtlich schneller Entscheidungsfindung auf. Einen besonderen Messeschwerpunkt legt Rockwell Automation in diesem Jahr mit verschiedenen Live-Demos auf Automatisierung zum Anfassen. Hierzu zählen beispielsweise ein Prozess-Skid sowie das intelligente iTRAK-System – ein schienenbasiertes System, das sowohl für lineare als auch rotierende Bewegungen eingesetzt werden kann. iTRAK steigert durch mehrere unabhängig betriebene Mover die Leistung und Flexibilität vieler Anwendungen. Darüber hinaus zeigt das Unternehmen eine anlagenweite Hardware-Architektur und gewährt Einblicke in Echtzeitdaten aus den eigenen Fertigungsanlagen. Alle diese Systeme arbeiten bereits nach dem Konzept \’The Connected Enterprise – Realisieren Sie Industrie 4.0\‘. Das Thema Sicherheit bildet einen weiteren wichtigen Schwerpunkt am Messestand. Rockwell
Rockwell Automation zeigt auf der SPS IPC Drives 2015 \’The Connected Enterprise\‘ zum Anfassen
Rockwell Automation GmbH
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