
Ziel: Neue Kunden gewinnen
Der nächste logische Schritt bestand darin, die Kunden nach den erfolgreichen internen Probeläufen über das Epos-Portal direkt mit dem Konfigurator zu verbinden. Dieser Schritt ist vollzogen, und die Kunden sind vollkommen zufrieden, denn auch sie sparen Zeit. Auf der diesjährigen light+building hat Hell das Epos-Portal erstmals vorgestellt und ist auf großes Interesse gestoßen. Johannes Paschmanns: „Wir können den Anwendern von Schaltschränken jetzt ein Tool bieten, das die Planung ganz erheblich vereinfacht und für Transparenz sorgt. Wir sind sehr zuversichtlich, dass wir damit neue Kunden gewinnen werden.“

Schaltschrankbau 4.0 in der Praxis
Die Verantwortlichen bei Hell sind auch deshalb stolz auf ihr Portal, weil sie damit zukunftsweisende Prinzipien als Pioniere einsetzen. Matthias Hammans: „Aus unserer Sicht ist das Portal eines der ersten lauffähigen Industrie 4.0-Systeme in der gesamten Branche.“ Es entspricht zudem den Grundsätzen des ‚Building Information Modeling‘ (BIM), das unter Architekten zurzeit intensiv diskutiert wird. Gemeint ist damit, dass jede Änderung in der Gebäudeplanung automatisch Auswirkung auf alle beteiligten Gewerke, Bauteile und Komponenten hat. Johannes Paschmanns: „Mit der Kombination der Möglichkeiten der Web-Technik und der Elektrokonstruktion haben wir eine echte Industrie-4.0-Anwendung und ein Modellbeispiel für BIM verwirklicht.“ Und da, so kann man hinzufügen, das Portal auf den Eplan Lösungen für Elektro-Engineering und Schaltschrankbau basiert, zeigt Epos auch, welche Potenziale diese Systeme für die Automatisierung des Engineerings bieten. Interessenten können eine Demoversion von Epos kostenlos testen.





















