Die Sicherheitsmonitore der zweiten Generation von Bihl+Wiedemann zeigen dem Anwender den Systemstatus und Detaildiagnosen in Klartext vor Ort an. Die Inbetriebnahme von AS-i-Safety-Netzwerken wird vereinfacht: Alle Code-Folgen können ohne PC mit Display und Taster eingelernt werden. Als AS-i 3.0 Slave gibt der Monitor alle Diagnosewerte an Master V. 3.0 und das Applikationsprogramm weiter. Der Programmaustausch erfolgt über Memory Cards, was bei einem Gerätewechsel von Vorteil ist. Die Programmierung erfolgt in Asimon. Mehrere Safety-at-Work-Netze werden durch Monitor-Monitor Verbindungen oder durch den Multimonitor (bis 31 Netze) sicherheitsgerichtet verknüpft. Je nach Ausführung gibt es zwei oder 16 Freigabekreise. Verknüpfte Netze können gemeinsam gestartet werden. Sichere Safety-at-Work-Ausgänge ermöglichen das Schalten weit entfernt vom Monitor ohne zusätzliche Verdrahtung. Alle Schaltausgänge sind nach Kat. 4/SIL3 ausgeführt. Die Versorgung der Monitore erfolgt je nach Situation aus AS-i, aus dem zweiten verbundenen AS-i-Netz oder aus einer separaten 24V-Versorgung. Die neuen Monitore sind abwärtskompatibel zu den Monitoren der ersten Generation. Sie sind daher als Ersatzgeräte oder zur Fehlersuche verwendbar. Alle erweiterten AS-i-Diagnosen der Bihl+Wiedemann-AS-i-Master wie Doppeladresserkennung, Erdschlusswächter, EMV-Wächter, Fehlerzähler usw. sind integriert. Der Monitor ist als Einzelgerät oder in Kombination mit Gateways verfügbar. Die Sicherheitsmonitore von Bihl+Wiedemann sind auch mit integrierten Gateways zu Profibus, Profinet, Ethercat, Modbus/TCP oder Ethernet/IP erhältlich.
Sicherheitsmonitore für Safety-at-Work-Netze
Bihl+Wiedemann GmbH
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