Die Siemens-Division Industry Automation erweitert ihr Angebot an Schüttstrommessern um die Modelle Sitrans WF100, WF200 und WF250 mit DMS-Wägezellen. Die Geräte eignen sich für kompakte Anwendungen mit hohen Kapazitätsanforderungen. Das Modell Sitrans WF100 ist für Durchsatzmengen von 1 bis 200t/h ausgelegt, während die Modelle Sitrans WF200 und Sitrans WF250 Mengen von 200 bis 900t/h messen können. Letzteres wurde für den Einsatz mit Luftförderrinnen entwickelt, die man typischerweise bei der Zementverarbeitung vorfindet. In einer Luftkammer wird das Material vom Luftstrom getrennt. Dadurch entfällt die Lufteinwirkung auf die Prallplatte, was die Messung präzisieren soll. Die Schüttstrommesser verwenden DMS-Wägezellen im 3-Stab-Parallelogrammdesign. Diese Wägezellen liefern besonders zuverlässige und reproduzierbare Messergebnisse. Des Weiteren benennt Siemens seine Milltronics-Schüttstrommesser mit Differenzial-Transformator (LVDT) zur Produktreihe Sitrans WF300 um. An die Stelle der Produktbezeichnungen Milltronics E-40/V-40, Milltronics E-300/V-300 sowie Milltronics A-40/A-300 tritt die Produktreihe Sitrans WF300. Sie umfasst den Standard-Schüttstrommesser Sitrans WF330, das kompakte Modell Sitrans WF340 für beengte Anlagen sowie Sitrans WF350, einen Schüttstrommesser für Material, das durch Luftförderrinnen eingebracht wird. Die Sitrans-WF300-Schüttstrommesser besitzen eine Kapazität von 300t/h oder 330STPH und die Zulassungen CSA und FM. Alle Geräte der Produktreihe Sitrans WF300 arbeiten mit den Sensorköpfen Sitrans WFS300 und Sitrans WFS320 mit LVDT. Hannover Messe Halle 9, Stand A72
Siemens erweitert Schüttstrommesser-Portfolio und benennt Produktreihe um
-
Durchflussmessung ganz ohne Rohreingriff
Der neue Clamp-on-Ultraschallsensor SUC300 von IFM ermöglicht die berührungslose Durchflussmessung ohne Eingriff in die Rohrleitung.
-
Inkrementaldrehgeber jetzt programmierbar
Kübler baut sein Portfolio inkrementaler Drehgeber mit weiter aus: Die Baureihen Sendix K58I und K80I…
-
Anzeige
KI: Schneller zum SPS-Code
KI-unterstützte SPS-Programmierung eröffnet neue Möglichkeiten. Über das Model Context Protocol (MCP) greifen Sprachmodelle direkt auf SPS-Projekte zu. So kann SPS-Code im Entwicklungsalltag automatisiert erstellt, analysiert und dokumentiert werden.
-
Isolierstoffgehäuse für Befehls- und Meldegeräte
Mit der Proboxx Mini erweitert Schlegel sein Portfolio um ein besonders kompaktes Isolierstoffgehäuse für Befehls-…
-
Neuer Sieb & Meyer-Produktionsstandort nimmt Betrieb auf
Sieb & Meyer hat seinen neuen Produktionsstandort im Lüneburger Hafen in Betrieb genommen.
-
Prozessautomation: ZVEI erwartet für 2026 erneut leichtes Wachstum
Sowohl die globalen Auftragseingänge für Messtechnik und Prozessautomatisierung als auch die Umsätze der Branche sind…
















