Es ist nicht leicht, Forschungs- und Entwicklungskompetenzzentren ins eigene Land zu bekommen, wenn die Konzernmutter woanders sitzt. Siemens Österreich versucht aber genau das mit dem so genannten Innovationstopf. Ein Drittel dieser rund vier bis fünf Mio. EURO pro Jahr stammen von den Mitarbeitern, indem sie zum Teil auf ihre Prämien verzichten und stattdessen in diesen arbeitsplatzsichernden Geld-Pool einzahlen, zwei Drittel vom Unternehmen. \“Der Aufbau des Biometriezentrums oder des Mautsystems wären ohne diese Mittel nicht möglich gewesen\“, verrät die Vorstandsvorsitzende der Siemens AG Brigitte Ederer. Nun versucht sie über den Innovationstopf, Österreichs F&E-Kompetenz in Sachen Energieeffizienz und Medizintechnik unter Beweis zu stellen.
-
Kompakte Verpackungsanlagen
@PA_Grundschrift:Auf der Interpack präsentierte Leantechnik u.a. Zahnstangengetriebe für schnelle und kompakte Verpackungsanlagen.
-
Mess- und Regeltechnik für Rechenzentren
Wie sich Rechenzentrumskühlung sicher und effizient regeln lässt
Mit steigenden Leistungsdichten wachsen auch die Anforderungen an die Kühlung von Rechenzentren. Temperaturen, Feuchte, Druck…
-
Agentic AI verändert die Unternehmenswelt
Der ‚State of AI in the Enterprise Report 2026‘ von Box zeigt, dass inzwischen in…
-
Softwaredefinierte IT-Methoden beschleunigen das Engineering von Sondermaschinen
Automatisierung neu programmiert
Methoden wie Versionsverwaltung, Unittests oder Paketmanagement sind in der klassischen Softwareentwicklung etabliert, im SPS-Engineering jedoch…
-
Neue Geschäftsbereiche bei Recom
Recom hat mit Wirkung zum 1. Oktober neue globale Geschäftsbereiche für ICs und Automatisierung eingerichtet.
das könnte sie auch interessieren
-
SWIR-Hyperspektralplattform für die industrielle Highspeed-Inspektion
Hürden überwinden
-
So verändern Connected Work und KI den Shopfloor
Wissen, was zu tun ist













