Siemens kündigte am Mittwoch den Abbau weiterer Stellen an. Obwohl das Unternehmen nach dem Abschluss des Konzernumbaus die Investitionen in Forschung und Entwicklung, Produktivität sowie für den weltweiten Vertrieb in Höhe von mehr als 1Mrd.E weiter steigern will und in den kommenden Jahren mit mindestens 25.000 Neueinstellungen jährlich rechnet, werden weltweit rund 2.500 Arbeitsplätze gestrichen. Davon 2.000 in Deutschland. Die Stellen werden vorwiegend in der Division Process Industries and Drives abgebaut. Nach 13.000 weggefallenen Arbeitsplätzen im vergangenen Jahr ist diese Zahl eine weitere Konsequenz des Konzernumbaus. Gründe für den Jobabbau sei vor allem die zunehmende Wettbewerbsintensität in den Branchen Öl & Gas, Metall und Bergbau. Schwerpunkt des Abbaus ist Bayern. Die heutigen Standorte sollen allerdings erhalten bleiben. Das Unternehmen müsse sich auf die Verschärfung des Wettbewerbs, besonders aus Asien, einstellen, so Jürgen Brandes, CEO bei Siemens Process Industries and Drives.
Siemens streicht Stellen
-
Hochintegrierte Encoder- und Sensor-ICs
Mit dem Schwerpunkt Robotik präsentiert IC-Haus auf der SPS in Nürnberg Lösungen für die Positionserfassung…
-
Sicherheitskamera für industrielles Umfeld
SafetySight Iridio ist eine Sicherheitskamera von Pizzato zur Überwachung abgegrenzter Gefahrenbereiche.
-
Anzeige
KI: Schneller zum SPS-Code
KI-unterstützte SPS-Programmierung eröffnet neue Möglichkeiten. Über das Model Context Protocol (MCP) greifen Sprachmodelle direkt auf SPS-Projekte zu. So kann SPS-Code im Entwicklungsalltag automatisiert erstellt, analysiert und dokumentiert werden.
-
Steuerungslösungen für Reinraumanwendungen
Kundenspezifisch integriert
Reinräume stellen hohe Anforderungen an Steuerungssysteme. Anstatt einzelne Komponenten zu liefern, entwickelt Akytec anwendungsspezifische Steuerungslösungen,…
-
Agentic AI verändert die Unternehmenswelt
Der ‚State of AI in the Enterprise Report 2026‘ von Box zeigt, dass inzwischen in…
-
Antriebssystem treibt neue Seilbahn auf dem Titlis an
Sicher pendeln auf 3.000m Höhe
Um den Tourismus anzukurbeln, sollen im schweizerischen Titlis bis 2029 eine moderne Bergstation, bis 2026…
das könnte sie auch interessieren
-
IE5-Antriebe sparen bei Veltins Platz in der Getränkeproduktion
Raumgewinn direkt an der Abfülllinie


















