Vom 6. bis 10. August ist es wieder soweit: PS-starke Rennboliden verschiedener \’noch\‘ unbekannter Fahrzeugbauer-Teams drehen am Hockenheimring ihre Runden. Für Österreich geht Tankia, \’There Are No Kangaroos In Austria\‘, an den Start. Entwickelt wurde dieser Flitzer vom Racing Team der TU Graz auf SolidWorks. \“Gerade die intuitive Bedienung und leichte Erlernbarkeit haben uns überzeugt, die SolidWorks Software für die Konstruktion des neuen Tankia 2008 einzusetzen\“, erklärt Projektleiter Peter Holzhammer. Ziel war es, ein möglichst kleines Fahrzeug zu bauen, das ohne Bauteil-Kollisionen funktioniert. Diese Herausforderung lösten die Studenten mit der komplett in SolidWorks integrierten Konstruktionsanalyse-Software CosmosWorks. Alle tragenden Bauteile sowie Radnaben, Radträger, Verbindungselemente, Antriebselemente und Halbachsen wurden mit Cosmos geprüft. Weitere hilfreiche von SolidWorks zur Verfügung gestellte Tools, die die Grazer nutzten, waren: SPI SheetMetalWorks von der SPI GmbH, eDrawings sowie PhotoWorks. \“Die Konstruktion mit SolidWorks zahlte sich wirklich aus, denn die Teile passten genau und der Zusammenbau verlief fehlerfrei\“, lobt Holzhammer. Da an der Uni selbst kein spezielles 3D-CAD-Programm gelehrt wird, nutzten die Steirer im Vorfeld gerne das Angebot von DPS, einem zertifizierten Reseller von SolidWorks, an einem dreitägigen Workshop teilzunehmen.
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